© Dr. Hj. Biener
Außer einheimischen Stationen bemühen sich gut 40 internationale Rundfunksender um eine deutschsprachige Hörerschaft. So hat man oft das Ohr am Pulsschlag der Welt, auch wenn man nicht Englisch, Französisch oder eine andere Weltsprache spricht. Über aktuelle Entwicklungen berichten neben Hobbyfachzeitschriften verschiedene Mailinglisten und Homepages. Aktuelle Meldungen von Dr. Hansjörg Biener zum internationalen Rundfunk finden sich hier bzw. werden über die e-Group Medien aktuell: Weltempfang verschickt.

Deutsche Welle

Mit der Niederlage des Deutschen Reiches im 2. Weltkrieg wurden die meisten deutschen Kurzwellenanlagen von den Alliierten gesprengt oder wie in München-Ismaning von den Besatzungstruppen übernommen. Erst nach und nach meldeten sich einzelne deutsche Sender wieder auf Kurzwelle, so als erster 1946 Radio München. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland stand bald die Frage nach einem eigenen Auslandsdienst im Raum. Am 3. Mai 1953 meldete sich kurz vor Mittag zum ersten Mal die Deutsche Welle im Konzert der Auslandsdienste zu Wort. Damals sendete man gerade drei Stunden in deutscher Sprache.

Heute sendet die Deutsche Welle rund um die Uhr in Deutsch auf 6075 kHz, außerdem stundenweise über viele weitere Frequenzen und ist damit weltweit zu hören. Neben den deutschen Programmen gibt es zahlreiche Fremdsprachen. Mit dem Ende der Ost-West-Konfrontation und dem Zwang zu Einsparrungen sind allerdings in den neunziger Jahren eine Reihe von Fremdsprachen aufgegeben worden.

Jülich und Wertachtal
Am 2. Juli 1955 wurde in Jülich der Grundstein für das erste große Kurzwellenzentrum der Deutschen Welle gelegt. Im Unterschied zu den anderen ARD-Anstalten wurden die Sendeanlagen der Deutschen Welle von der Bundespost bereitgestellt. Der erste 100-kW-Sender nahm am 1. April 1956 den Betrieb auf. Ab 1968 standen der Deutschen Welle neun 100-kW-Sender zur Verfügung, ein weiterer aus Reserve. Ein zweites Zentrum auf deutschem Boden wurde zu den Olympischen Spielen 1972 in Wertachtal aufgebaut. Hier standen nun 500-kW-Sender zur Verfügung. Mit dieser Ausstattung und Relaisstationen in Übersee war die Deutsche Welle einer der großen Auslandsdienste der Welt. Mit dem Beitritt der ostdeutschen Länder zur Bundesrepublik fielen ihr 1990 noch die Kurzwellensender von Radio Berlin International in Nauen, Königswusterhausen und Leipzig zu. Die Deutsche Welle konzentrierte sich schließlich auf die Nutzung von Wertachtal und Nauen, von wo man heute mit 500 kW sendet.
 
Wer Post zu Hunderttausenden von Briefen bekommt, muss die Beantwortung rationalisieren. Nach vielen Jahren einer langweiligen Einheitsbestätigung gibt man sich in den neunziger Jahren wieder mehr Mühe.

Oosterlog 1953 vs. Nauen 1998

Neueröffnung der runderneuerten Sendestelle Nauen 1997

Deutsche Welle in Übersee

Die erste Relaisstation wurde 1965 mit 250-kW-Sendern in Rwanda in Betrieb genommen. In den neunziger Jahren wurde die Station gründlich erneuert. Durch die Verdoppelung der Sendekapazität konnte man zeitgleich zwei verschiedene Programme für Afrika ausstrahlen kann. Nachts, wenn die Sender nicht für die Afrika-Versorgung gebraucht werden, kommen sie für Sendungen zum Beispiel in Richtung Amerika zum Einsatz.
In den siebziger Jahren richtete die Deutsche Welle Relaisstationen in Portugal (1970-) und auf Malta (1971-1996) ein. An beiden Standorten wurden mehrere 250-kW-Kurzwellensender vor allem für Osteuropa installiert, auf Malta zusätzlich ein 600-kW- Mittelwellensender für den Mittelmeerraum. Die Verwaltung wurde aus rechtlichen Gründen nationalen Gesellschaften übertragen und ein Teil der Sendezeit zur Vermietung freigegeben.
Zusammen mit der BBC engagierte sich die Deutsche Welle in der Karibik auf Montserrat (1971-1989) und Antigua (1976-). Während das Relais auf Montserrat aufgegeben wurde, stehen in Antigua immer noch vier 250-kW-Sender im Dienst.
Mit ihrer Relaisstation auf Sri Lanka hatte die Deutsche Welle Anfangs nur Kummer. Sie war 1984/85 gerade sendebereit, als der Tamilenaufstand losbrach, und lag mitten im Bürgerkriegsgebiet. Erst Ende 1988, nachdem indische Truppen zur "Befriedung" des Nordens eingesetzt worden waren, konnten die Mittel- und Kurzwellensender den Vollbetrieb aufnehmen, doch auch später holten Unruhen die Station immer wieder aus dem Äther.
Mit dem Ende der Ost-West-Konfrontation setzten immer mehr Auslandsdienste und auch die Deutsche Welle auf den Tausch und Kauf von Sendezeit.

 

Sendeende der Deutschen Welle aus dem Wertachtal
Die Deutsche Welle beendete am 31. Dez. 2006 ihre Kurzwellensendungen über das Sendezentrum Wertachtal (Bayern) und gleichzeitig die Kurzwellenverbreitung der Sendungen in Polnisch, Kroatisch, Serbisch, Albanisch, Rumänisch, Bulgarisch sowie Türkisch. Betroffen war auch die zeitversetzte Übernahme der Romanes-Sendung von Radio Multikulti, die sonntags auf einem sonst für das türkische Programm reservierten Sendeplatz läuft (zuletzt 12.30-13.00 Uhr Nauen 15275 kHz, Wertachtal 17820 kHz).
In einer am 21. März 2006 herausgegebenen Unterrichtung des Bundestages über die Aufgabenplanung der DW 2007-2010 wird unter Verweis auf eine „dramatisch zurückgegangene Bedeutung der analogen Kurzwelle in Europa“ ausgeführt, dass „nach Auslaufen des Vertrages für die Kurzwellensender im Wertachtal im Rahmen einer Neukonzeption die Ausstrahlung über analoge Kurzwelle reduziert und die DRM- und UKW- (Metropolenradio) Versorgung ausgebaut“ wird.
Einen Teil der Wertachtaler Versorgung übernahm ab dem 1. Januar 2007 der Sendedienstleister VT Communications in Großbritannien.

 

Deutschland: Programmeinschränkungen bei der DW
Bei der Deutschen Welle stehen größere Einschränkungen im Hörfunk an. DW-Intendant Erik Bettermann sagte dem Deutschlandfunk, man werde tagesaktuelle Programme künftig nur noch in "fünf bis sieben" Sprachen ausstrahlen und in den "restlichen" der 30 bestehenden Sendesprachen Hintergrundinformationen. Zur Begründung verwies Bettermann beispielhaft auf Erkenntnisse, die eine "große Evaluation" 2009/10 in Tansania erbracht habe. Das Interesse an "dem tagtäglichen Ablauf da in Berlin" sei in Tansania "verschwindend gering". Zwar wolle man dort wissen, wie sich die deutsche Politik positioniere, "aber das nicht aktuell 24 Stunden". Ihr deutsches Hörfunkprogramm wird die Deutsche Welle nach Angaben von Deutschlandradio Wissen auf eine Stunde reduzieren, die in verschiedene Zielgebiete wiederholt  werde. Dabei dürfte es von der verbleibenden Laufzeit der Sendeverträge, wann die Übertragung dieses Restprogramms auf Kurzwelle endet.
Die Planungen der DW bis 2013 waren von einer Aufstockung des Etats von 304 auf 325 Mio. Euro ausgegangen. In einer am 19. Januar 2011 verabschiedeten Stellungnahme erteilte die Bundesregierung diesen Vorstellungen eine Absage. Die Deutsche Welle könne "von der unverzichtbaren Konsolidierung des Bundeshaushaltes [...] nicht gänzlich ausgenommen werden, so dass ihren Planungen eine konstante Bundeszuwendung nicht zugrunde gelegt werden kann". Eine "stärkere Konzentration auf die Kernaufgaben" sei "unverzichtbar" und eine Diskussion über "notwendige Programmreduzierungen" zu führen. Die Stellungnahme konstatiert eine abnehmende Bedeutung der klassischen Rundfunktechnologien, "insbesondere der terrestrischen Übertragung", der "in entwickelten Medienmärkten" eine "entscheidende Zunahme" bei der Internetnutzung gegenüberstehe. Für diese Regionen könne "nahezu generell [...] bereits jetzt eine Bedeutungslosigkeit der Kurz- und auch Mittelwelle für die dortigen Zielgruppen" festgestellt werden. Dies mache "eine tiefgreifende Reform der Angebots- und Verbreitungsstrategie" erforderlich.
Wert legt die Bundesregierung auf "Pflege und Förderung der deutschen Sprache" und distanziert sich damit erkennbar von der eigenen Strategie der DW, statt Deutsch künftig Englisch als ihre primäre Sprache aufzufassen. Deutsch sei "ein Markenkern des Senders" und "deutschsprachige Redaktionskapazitäten müssen erhalten bleiben". Für diese Aufgabe sieht die Bundesregierung klassische Hörfunk- und Fernsehausstrahlungen als "nicht mehr überall sinnvoll" an. Nachdem insgesamt die deutschsprachigen DW-Angebote auf den "überkommenen Übertragungswegen" nur "marginal" genutzt würden, solle dem "politischen Ziel", die deutsche Sprache zu fördern, durch entsprechende Text- und Audioangebote im Internet Rechnung getragen werden. In Frage stellt die Bundesregierung auch englische Hörfunk- und Fernsehsendungen, die nicht für spezielle Zielgebiete bestimmt sind. Dazu heißt es, "die Nutzungszahlen scheinen vielfach (z.B. in Nordamerika) sehr niedrig zu sein, wie der Evaluierungsbericht ausweist". Auch das sonstige Fremdsprachenangebot sei "aufgabenkritisch zu überprüfen". In auffallender Weise betont die Stellungnahme der Bundesregierung den Anspruch an die DW, ein Instrument ihrer Außenpolitik zu sein. So heißt es unter anderem, eine "Zusammenarbeit" mit dem Auswärtigen Amt und weiteren Bundesministerien sei "erforderlich". (Kai Ludwig RBB Radionews 24.1.2011, stark bearbeitet)

 

Sendeende in Deutsch zum 1. November 2011

Am 1. Juli 2011 beginnt die Deutsche Welle den Abbau ihrer Radioprogramme in Deutsch sowie Fremdsprachen für Europa und Asien. Gemäß der im April 2011 vom Deutschen Bundestag bestätigten "Aufgabenplanung" für die Jahre 2010-2013 setzt die Deutsche Welle im Radiobereich auf Module, die sowohl für UKW-Partner geeignet sind als auch on-demand über das Internet oder mobil angeboten werden können. Die Kurzwelle wird mit Ausnahme Afrikas und Teilen Asiens infolge mangelnder Nutzung aufgegeben; im Gegenzug sollen die Fernseh-, Online- und Mobilangebote gestärkt werden. Kernregionen sind künftig Afrika, der Nahe und Mittlere Osten (Iran, Afghanistan), Russland, China und Südasien sowie Lateinamerika. Hauptzielgruppe sind Menschen, die Einfluss auf die öffentliche Meinung eines Landes haben oder zukünftig haben werden, sowie Menschen, die sich in autoritären Staaten aktiv für Demokratie, Freiheitsrechte und Fortschritt einsetzen und so die Zivilgesellschaft stärken. Die Radioverbreitung von Hindi wird genau zum 1. Juli beendet. Zum 1. November 2011 beendet die Deutsche Welle die Kurzwellensendungen in Deutsch, Russisch, Farsi und Indonesisch, während die Online- und Mobilangebote gestärkt werden sollen. Ab dem 1. November gibt es Kurzwellensendungen nur noch in folgenden Sprachen: für Asien in Chinesisch (von 120 auf 60 Minuten halbiert), Dari, Paschtu, Urdu sowie für Afrika Amharisch, Englisch, Französisch, Haussa, Kisuaheli und Portugiesisch. Wurden bei Bekanntgabe der Maßnahmen täglich rund 260 Stunden Programm über eigene und angemietete Kurzwellenstationen verbreitet, sind es zu Beginn der Winterzeit 2011/12 nur noch rund 55 Stunden. Für Afrika wird nur noch die Relaisstation in Kigali (Ruanda) benötigt. Da ein wirtschaftlicher Betrieb der Stationen in Trincomalee (Sri Lanka) und Sines (Portugal) nicht mehr möglich ist, soll hier der Sendebetrieb zum 1. November 2011 enden. Die durch den Abbau von Sendezeitkauf und die Schließung der beiden Relaisstationen zum nächstmöglichen Zeitpunkt erzielten Einsparungen sollen an anderer Stelle eingesetzt werden. (DW-Pressemitteilung 18. Mai 2011, von Dr. Hj. Biener stark bearbeitet)

 

Deutschland: Mit einem am 29. Oktober 2011 mehrfach ausgestrahlten Sonderprogrammverabschiedete sich DW-Radio Deutsch von der Kurzwelle. „Am 3. Mai 1953 ging die Deutsche Welle via Kurzwelle mit dem Programm in deutscher Sprache auf Sendung. Am 29. Oktober 2011 hat dieses Programm seinen letzten Sendetag. Das bedeutet Abschied und Aufbruch zugleich. Die Einstellung des Deutschen Programms markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland. Entsprechend der unternehmenspolitischen Strategie trägt die Deutsche Welle den Veränderungen in der internationalen Medienwelt Rechnung und setzt verstärkt auf die gesamte multimediale Bandbreite seines Angebots in 30 Sprachen. [...] Wir nehmen zwar Abschied von einem Medium. das über Jahrzehnte die Stimme Deutschlands in der Welt war. Gleichzeitig stellen wir uns damit einer neuen und spannenden Herausforderung: Für die Vermittlung von Informationen und Stimmungen, Analysen und Hintergründen zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen setzen wir künftig voll auf die ganze multimediale Vielfalt der Netzwelt und die Möglichkeiten der neuen Medien. Dabei bleibt Bewährtes durchaus erhalten: zum Beispiel die Podcasts ‚Wirtschaft’, ‚Kultur’, ‚Studie-DW’, ‚Wissenschaft’ und ‚Bücherwelt’. Gleiches gilt für die unter Deutschlernenden weltweit geschätzten ‚Langsam gesprochenen Nachrichten’. Eine gute Nachricht gibt es auch für Sportfans: die Bundesliga-Konferenz mit allen Spielen und allen Toren am Samstagnachmittag gibt es ab 5. November 2011 im Livestream auf der Sportseite von DW-WORLD. Darüber hinaus werden die Interessenten unserer Angebote im Internet schon in naher Zukunft viel Neues entdecken. Bleiben Sie neugierig!“ (DW-Radio Ende einer Ära: Abschied vom Deutschen Programm 21.10.2011 www.dw-world.de/dw/article/0,,6643707,00.html)

 

Deutschland: Vor dem großen Sendeende zum Ende des Sommersendeplans 2011 hat die Deutsche Welle zum 5. September 2011 folgenden Sendeplan:

Amharisch

16.00-17.00: 9800 11835 (Kigali) 17780 (Sines) Ethiopia

Bengali

15.30-16.00: 1548 (Trincomalee) Südasien

Chinesisch

13.00-13.58: 13735 15620 (Trincomalee) China

Dari

08.30-09.00: 15640 (al-Dhabiya) 17710 (Rampisham) 17820 (Trincomalee) Afghanistan

13.30-14.00: 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) 17650 (Rampisham) Afghanistan

Englisch

00.00-00.58: 9885 (Trincomalee) South-East Asia 13780 (Trincomalee) Far East

03.00-04.00: 1548 12005 (Trincomalee) 15595 (Madagaskar) Südasien

04.00-05.00: 6180 (Sines) 7240 (Kigali) West Africa

04.00-05.00: 13840 (al-Dhabiya) 15400 (Trincomalee) East Africa

05.00-05.29: 6180 (Sines) North & West Africa

05.00-05.30: 7430 (Rampisham) West Africa

05.00-05.30: 9480 (Kigali) Südafrika

05.00-05.30: 11875 (Meyerton) East & Zentralafrika

06.00-06.30: 9545 (Sines) 15275 (Kigali) West Africa

09.00-10.00: 15640 (Kranji) 17820 (Trincomalee) Far East

16.00-17.00: 1548 6170 (Trincomalee) 15410 (Rampisham) Südasien

19.00-19.30: 6150 (Kigali) Südafrika

19.00-19.30: 9735 (Trincomalee) East Africa

19.00-19.30: 11795 (Rampisham) 17610 (Sines) Africa

20.00-21.00: 6150 (Kigali) Südafrika

20.00-21.00: 11865 (Sines) 11795 (Rampisham) Central & East Africa

21.00-22.00: 9735 15275 (Sines) East & Zentralafrika

21.00-22.00: 11865 15640 (Kigali) West & Zentralafrika

Französisch

12.00-13.00: 11795 (Kigali) Zentralafrika

12.00-13.00: 13730 (Sines) 5275 (Woofferton) 17820 (Rampisham) North Africa

12.00-13.00: 15410 (Kigali) West Africa

12.00-13.00: 21780 (Kigali) West & Zentralafrika

17.00-18.00: 9735 (Meyerton) 17610 (Kigali) Central & West Africa

17.00-18.00: 17840 21780 (Sines) Africa

17.00-18.00: 11890 (Woofferton) 15620 (Rampisham) North Africa

Deutsch

00.00-01.00: 1548 6165 (Trincomalee) 9505 (Rampisham) Südasien

00.00-01.00: 9845 (Rampisham) 12050 (Kigali) 12070 (Sines) Central America

02.00-03.00: 7410 (Rampisham) 9440 (Sines) Middle East

04.00-05.57: 6075 (Sines) Europe

04.00-05.00: 9480 (Kigali) 17820 (Trincomalee) West Africa & Middle East

04.00-05.00: 9885 (Kigali) Südafrika

06.00-07.00: 15650 (Sines) West Africa

06.00-09.59: 6075 (Woofferton) Europe

06.00-08.00: 9480 (Woofferton) Europe

06.00-07.00: 12045 (Kigali) Südafrika

06.00-09.59: 13780 (Woofferton) Europe

06.00-07.00: 15605 (Woofferton) North & Zentralafrika

06.00-07.00: 17820 (Kigali) West Africa

08.00-09.00: 9855 (Bonaire) 17860 (Trincomalee) Australia & New Zealand

10.00-11.00: 5905 (Bonaire) Central America

10.00-15.59: 6075 (Rampisham) Europe

10.00-11.00: 7400 (Cypress Creek) Central & South America

10.00-11.00: 15650 17780 (Trincomalee) 21780 (Kigali) South-East Asia

12.00-13.00: 1548 12000 (Trincomalee) 17800 (Madagaskar) 21840 (Sines) Südasien

14.00-14.30: 1548 (Trincomalee) Südasien

14.00-15.00: 15275 (Kigali) Middle East

14.00-15.00: 15330 (Woofferton) 17840 (Sines) South Europe & Middle East

15.00-15.59: 13780 (Woofferton) South Europe & Middle East

16.00-16.57: 6150 (Kigali) Südafrika

16.00-20.00: 6075 (Woofferton) Europe

16.00-17.59: 13780 (Woofferton) East Europe

16.00-17.59: 13780 (Woofferton) Europe & North Africa

16.00-17.00: 15275 (Woofferton) North & East Africa

17.00-18.00: 1548 (Trincomalee) Südasien

18.00-18.55: 15275 (Kigali) West Africa

18.00-19.00: 9545 13780 (Sines) Europe

18.00-19.00: 6150 (Kigali) Südafrika

18.00-19.00: 9735 (Woofferton) Europe & North Africa

18.00-19.00: 17610 (Woofferton) West Africa

19.00-19.59: 9545 (Woofferton) Europe

20.00-21.59: 6075 (Rampisham) Europe

20.00-21.00: 7330 9875 (Trincomalee) Australia & New Zealand

20.00-21.00: 9545 (Sines) Europe

22.00-23.00: 9765 (Trincomalee) 9895 (Kigali) South-East Asia

22.00-23.00: 11865 (Sines) 17820 (Cypress Creek) South America

Hausa

06.30-07.00: 9885 (Sines) 15275 (Kigali) West Africa

13.00-14.00: 15410 17800 21780 (Kigali) 17820 (Sines) West Africa

18.00-19.00: 11965 15620 (Kigali) 13860 (Rampisham) West Africa

Indonesisch

12.00-12.58: 11770 15105 (Trincomalee) South-East Asia

22.00-23.00: 5955 (Trincomalee) 7380 (Madagaskar) South-East Asia

Paschtu

08.00-08.30: 15640 (al-Dhabiya) 17710 (Rampisham) 17820 (Trincomalee) Afghanistan

14.00-14.30: 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) 17650 (Rampisham) Afghanistan

Portugiesisch

05.30-06.00: 11830 (Sines) 17800 (al-Dhabiya) Africa

05.30-06.00: 9480 (Kigali) Angola

05.30-06.00: 21780 (Trincomalee) Mozambique

19.30-20.00: 17610 (Sines) Africa

19.30-20.00: 11795 (Rampisham) Mozambique

19.30-20.00: 6150 (Kigali) 15640 (Trincomalee) Africa

Swahili

03.00-04.00: 6180 (Kigali) Südafrika

03.00-04.00: 11965 (Rampisham) 12070 (al-Dhabiya) 15400 (Trincomalee) East & Zentralafrika

10.00-11.00: 9565 (Kigali) East Africa

10.00-11.00: 13780 (Kigali) Zentralafrika

10.00-11.00: 15410 (Kigali) Südafrika

15.00-16.00: 9485 9770 (Kigali) East Africa

15.00-15.58: 21840 (Trincomalee) East & Südafrika

Urdu

14.30-15.00: 1548 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) Südasien

(Deutsche Welle WWDXC)

 

Deutschland/Rwanda: Nach der dramatischen Kürzung des Kurzwelleneinsatzes hat die Deutsche Welle im Wintersendeplan (30.10.2011-24.3.2012) noch folgende Sendungen. Soweit nicht anders angegeben werden alle Sendungen aus Kigali ausgestrahlt:

03.00-04.00: 5925 (K-250 kW, 180°) 6175 (K-250 kW, 0°) Swahili

04.00-05.00: 6180 9855 (K-250 kW, 0°) 7350 (K-250 kW, 295°) Englisch

05.00-05.30: 6155 (K-250 kW, 0°) 9855 (K-250 kW, 295°) Englisch

05.00-05.57: 9800 (K-250 kW, 0°) 12045 (K-250 kW, 180°) Englisch. 05.30 Portugiesisch

06.00-06.30: 12045 (K-250 kW, 280°) 15440 17800 (K-250 kW, 295°) Englisch

06.30-07.00: 12045 15440 (K-250 kW, 295°) Hausa

08.00-09.00: 17710 (K-250 kW, 30°) Paschtu. 08.30 Farsi

10.00-11.00: 9800 (K-250 kW, 0°) 12045 (K-250 kW, 265°) 15440 (K-250 kW, 180°) Swahili

12.00-13.00: 9800 15275 (K-250 kW, 0°) 15440 (K-250 kW, 325°) 17800 (K-250 kW, 295°) Französisch

13.00-14.00: 15440 (K-250 kW, 310°) 17800 21550 (K-250 kW, 295°) Hausa

13.30-15.00: 15275 (K-250 kW, 30°) Farsi. 14.00 Paschtu. 14.30 Urdu

15.00-16.00: 7300 (K-250 kW, 0°) 9800 (K-250 kW, 265°) 12080 (K-250 kW, 180°) Swahili

16.00-17.00: 11895 15275 (K-250 kW, 0°) 12070 (K-250 kW, 30°) Amharisch

17.00-18.00: 9795 (K-250 kW, 0°) 12070 15275 (K-250 kW, 295°) Französisch

18.00-19.00: 9470 9715 (K-250 kW, 310°) Hausa

19.00-19.30: 12045 (K-250 kW, 30°) Englisch

19.00-21.00: 9735 (K-250 kW, 210°) Englisch. 19.30 Portugiesisch. 20.00 Englisch

19.00-22.00: 12070 (K-250 kW, 0°) Englisch. 19.30 Portugiesisch. 20.00 Englisch

19.30-20.00: 6145 (K-250 kW, 170°) Portugiesisch

20.00-22.00: 9655 (K-250 kW, 295°) Englisch

21.00-22.00: 11865 (K-250 kW, 295°) Englisch

zusätzliche Standorte

03.00-04.00: 9800 (Ascension 250 kW, 85°) 9855 (al-Dhabiya 250 kW, 225°) Swahili

08.00-09.00: 15640 (al-Dhabiya 250 kW, 45°) Paschtu. 08.30 Farsi

12.00-13.00: 17520 (Rampisham 500 kW, 168°) Französisch

13.00-13.30: 11600 (Kranji 250 kW, 13°) Chinesisch

13.00-14.00: 11945 (al-Dhabiya 250 kW, 58°) Chinesisch

13.30-14.30: 17860 (Tbilisskaya 200 kW, 104°) Farsi. 14.00 Paschtu

13.30-15.00: 15640 (Kranji 250 kW, 315°) Farsi. 14.00 Paschtu. 14.30 Urdu

14.30-15.00: 11830 12045 (Tbilisskaya 250 kW, 110°) Urdu

17.00-18.00: 13780 (Woofferton 250 kW, 152°) Französisch

18.00-19.00: 12070 (Rampisham 500 kW, 160°) 17800 (Madagaskar 250 kW, 305°) Hausa

Uhr Weltzeit (+2=MESZ) Frequenz (Sender) Programm

 

 

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