Deutsche Welle
Mit der Niederlage des Deutschen Reiches im 2. Weltkrieg wurden die meisten deutschen Kurzwellenanlagen von den Alliierten gesprengt oder wie in München-Ismaning von den Besatzungstruppen übernommen. Erst nach und nach meldeten sich einzelne deutsche Sender wieder auf Kurzwelle, so als erster 1946 Radio München. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland stand bald die Frage nach einem eigenen Auslandsdienst im Raum. Am 3. Mai 1953 meldete sich kurz vor Mittag zum ersten Mal die Deutsche Welle im Konzert der Auslandsdienste zu Wort. Damals sendete man gerade drei Stunden in deutscher Sprache.
Heute sendet die Deutsche Welle rund um die Uhr in Deutsch auf 6075 kHz, außerdem stundenweise über viele weitere Frequenzen und ist damit weltweit zu hören. Neben den deutschen Programmen gibt es zahlreiche Fremdsprachen. Mit dem Ende der Ost-West-Konfrontation und dem Zwang zu Einsparrungen sind allerdings in den neunziger Jahren eine Reihe von Fremdsprachen aufgegeben worden.
Jülich und
Wertachtal
Am 2. Juli 1955 wurde in Jülich der
Grundstein für das erste große Kurzwellenzentrum der Deutschen
Welle gelegt. Im Unterschied zu den anderen ARD-Anstalten wurden die Sendeanlagen
der Deutschen Welle von der Bundespost bereitgestellt. Der erste 100-kW-Sender
nahm am 1. April 1956 den Betrieb auf. Ab 1968 standen der Deutschen Welle
neun 100-kW-Sender zur Verfügung, ein weiterer aus Reserve. Ein zweites
Zentrum auf deutschem Boden wurde zu den Olympischen Spielen 1972 in Wertachtal
aufgebaut. Hier standen nun 500-kW-Sender zur Verfügung. Mit dieser
Ausstattung und Relaisstationen in Übersee war die Deutsche Welle
einer der großen Auslandsdienste der Welt. Mit dem Beitritt der ostdeutschen
Länder zur Bundesrepublik fielen ihr 1990 noch die Kurzwellensender
von Radio Berlin International in Nauen, Königswusterhausen und Leipzig
zu. Die Deutsche Welle konzentrierte sich schließlich auf die Nutzung
von Wertachtal und Nauen, von wo man heute mit 500 kW sendet.
Oosterlog 1953 vs. Nauen 1998 |
Neueröffnung der runderneuerten Sendestelle Nauen 1997 |
Deutsche Welle in Übersee
Die erste Relaisstation wurde 1965 mit
250-kW-Sendern in Rwanda in Betrieb genommen. In den neunziger Jahren wurde
die Station gründlich erneuert. Durch die Verdoppelung der Sendekapazität
konnte man zeitgleich zwei verschiedene Programme für Afrika ausstrahlen
kann. Nachts, wenn die Sender nicht für die Afrika-Versorgung gebraucht
werden, kommen sie für Sendungen zum Beispiel in Richtung Amerika
zum Einsatz.
In den siebziger Jahren richtete die Deutsche
Welle Relaisstationen in Portugal (1970-) und auf Malta (1971-1996) ein.
An beiden Standorten wurden mehrere 250-kW-Kurzwellensender vor allem für
Osteuropa installiert, auf Malta zusätzlich ein 600-kW- Mittelwellensender
für den Mittelmeerraum. Die Verwaltung wurde aus rechtlichen Gründen
nationalen Gesellschaften übertragen und ein Teil der Sendezeit zur
Vermietung freigegeben.
Zusammen mit der BBC engagierte sich die
Deutsche Welle in der Karibik auf Montserrat (1971-1989) und Antigua (1976-).
Während das Relais auf Montserrat aufgegeben wurde, stehen in Antigua
immer noch vier 250-kW-Sender im Dienst.
Mit ihrer Relaisstation auf Sri Lanka
hatte die Deutsche Welle Anfangs nur Kummer. Sie war 1984/85 gerade sendebereit,
als der Tamilenaufstand losbrach, und lag mitten im Bürgerkriegsgebiet.
Erst Ende 1988, nachdem indische Truppen zur "Befriedung" des Nordens eingesetzt
worden waren, konnten die Mittel- und Kurzwellensender den Vollbetrieb
aufnehmen, doch auch später holten Unruhen die Station immer wieder
aus dem Äther.
Mit dem Ende der Ost-West-Konfrontation
setzten immer mehr Auslandsdienste und auch die Deutsche Welle auf den
Tausch und Kauf von Sendezeit.
Sendeende der
Deutschen Welle aus dem Wertachtal
Die Deutsche Welle beendete am 31. Dez.
2006 ihre Kurzwellensendungen über das Sendezentrum Wertachtal (Bayern)
und gleichzeitig die Kurzwellenverbreitung der Sendungen in Polnisch, Kroatisch,
Serbisch, Albanisch, Rumänisch, Bulgarisch sowie Türkisch. Betroffen
war auch die zeitversetzte Übernahme der Romanes-Sendung von Radio
Multikulti, die sonntags auf einem sonst für das türkische Programm
reservierten Sendeplatz läuft (zuletzt 12.30-13.00 Uhr Nauen 15275
kHz, Wertachtal 17820 kHz).
In einer am 21. März 2006 herausgegebenen
Unterrichtung des Bundestages über die Aufgabenplanung der DW 2007-2010
wird unter Verweis auf eine „dramatisch zurückgegangene Bedeutung
der analogen Kurzwelle in Europa“ ausgeführt, dass „nach Auslaufen
des Vertrages für die Kurzwellensender im Wertachtal im Rahmen einer
Neukonzeption die Ausstrahlung über analoge Kurzwelle reduziert und
die DRM- und UKW- (Metropolenradio) Versorgung ausgebaut“ wird.
Einen Teil der Wertachtaler Versorgung
übernahm ab dem 1. Januar 2007 der Sendedienstleister VT Communications
in Großbritannien.
Deutschland:
Programmeinschränkungen bei der DW
Bei der Deutschen Welle stehen größere Einschränkungen im Hörfunk an.
DW-Intendant Erik Bettermann sagte dem Deutschlandfunk, man werde tagesaktuelle
Programme künftig nur noch in "fünf bis sieben" Sprachen ausstrahlen
und in den "restlichen" der 30 bestehenden Sendesprachen Hintergrundinformationen.
Zur Begründung verwies Bettermann beispielhaft auf Erkenntnisse, die eine
"große Evaluation" 2009/10 in Tansania erbracht habe. Das Interesse
an "dem tagtäglichen Ablauf da in Berlin" sei in Tansania
"verschwindend gering". Zwar wolle man dort wissen, wie sich die
deutsche Politik positioniere, "aber das nicht aktuell 24 Stunden". Ihr
deutsches Hörfunkprogramm wird die Deutsche Welle nach Angaben von
Deutschlandradio Wissen auf eine Stunde reduzieren, die in verschiedene
Zielgebiete wiederholt werde. Dabei dürfte es von der verbleibenden
Laufzeit der Sendeverträge, wann die Übertragung dieses Restprogramms auf
Kurzwelle endet.
Die Planungen der DW bis 2013 waren von einer Aufstockung des Etats von 304 auf
325 Mio. Euro ausgegangen. In einer am 19. Januar 2011 verabschiedeten
Stellungnahme erteilte die Bundesregierung diesen Vorstellungen eine Absage. Die
Deutsche Welle könne "von der unverzichtbaren Konsolidierung des
Bundeshaushaltes [...] nicht gänzlich ausgenommen werden, so dass ihren
Planungen eine konstante Bundeszuwendung nicht zugrunde gelegt werden
kann". Eine "stärkere Konzentration auf die Kernaufgaben" sei
"unverzichtbar" und eine Diskussion über "notwendige
Programmreduzierungen" zu führen. Die Stellungnahme konstatiert eine
abnehmende Bedeutung der klassischen Rundfunktechnologien, "insbesondere
der terrestrischen Übertragung", der "in entwickelten
Medienmärkten" eine "entscheidende Zunahme" bei der
Internetnutzung gegenüberstehe. Für diese Regionen könne "nahezu
generell [...] bereits jetzt eine Bedeutungslosigkeit der Kurz- und auch
Mittelwelle für die dortigen Zielgruppen" festgestellt werden. Dies mache
"eine tiefgreifende Reform der Angebots- und Verbreitungsstrategie"
erforderlich.
Wert legt die Bundesregierung auf "Pflege und Förderung der deutschen
Sprache" und distanziert sich damit erkennbar von der eigenen Strategie der
DW, statt Deutsch künftig Englisch als ihre primäre Sprache aufzufassen.
Deutsch sei "ein Markenkern des Senders" und "deutschsprachige
Redaktionskapazitäten müssen erhalten bleiben". Für diese Aufgabe sieht
die Bundesregierung klassische Hörfunk- und Fernsehausstrahlungen als
"nicht mehr überall sinnvoll" an. Nachdem insgesamt die
deutschsprachigen DW-Angebote auf den "überkommenen
Übertragungswegen" nur "marginal" genutzt würden, solle dem
"politischen Ziel", die deutsche Sprache zu fördern, durch
entsprechende Text- und Audioangebote im Internet Rechnung getragen werden. In
Frage stellt die Bundesregierung auch englische Hörfunk- und Fernsehsendungen,
die nicht für spezielle Zielgebiete bestimmt sind. Dazu heißt es, "die
Nutzungszahlen scheinen vielfach (z.B. in Nordamerika) sehr niedrig zu sein, wie
der Evaluierungsbericht ausweist". Auch das sonstige Fremdsprachenangebot
sei "aufgabenkritisch zu überprüfen". In auffallender Weise betont
die Stellungnahme der Bundesregierung den Anspruch an die DW, ein Instrument
ihrer Außenpolitik zu sein. So heißt es unter anderem, eine
"Zusammenarbeit" mit dem Auswärtigen Amt und weiteren
Bundesministerien sei "erforderlich". (Kai Ludwig RBB Radionews
24.1.2011, stark bearbeitet)
Sendeende in Deutsch zum 1. November 2011
Am 1. Juli 2011 beginnt die Deutsche Welle den Abbau ihrer Radioprogramme in Deutsch sowie Fremdsprachen für Europa und Asien. Gemäß der im April 2011 vom Deutschen Bundestag bestätigten "Aufgabenplanung" für die Jahre 2010-2013 setzt die Deutsche Welle im Radiobereich auf Module, die sowohl für UKW-Partner geeignet sind als auch on-demand über das Internet oder mobil angeboten werden können. Die Kurzwelle wird mit Ausnahme Afrikas und Teilen Asiens infolge mangelnder Nutzung aufgegeben; im Gegenzug sollen die Fernseh-, Online- und Mobilangebote gestärkt werden. Kernregionen sind künftig Afrika, der Nahe und Mittlere Osten (Iran, Afghanistan), Russland, China und Südasien sowie Lateinamerika. Hauptzielgruppe sind Menschen, die Einfluss auf die öffentliche Meinung eines Landes haben oder zukünftig haben werden, sowie Menschen, die sich in autoritären Staaten aktiv für Demokratie, Freiheitsrechte und Fortschritt einsetzen und so die Zivilgesellschaft stärken. Die Radioverbreitung von Hindi wird genau zum 1. Juli beendet. Zum 1. November 2011 beendet die Deutsche Welle die Kurzwellensendungen in Deutsch, Russisch, Farsi und Indonesisch, während die Online- und Mobilangebote gestärkt werden sollen. Ab dem 1. November gibt es Kurzwellensendungen nur noch in folgenden Sprachen: für Asien in Chinesisch (von 120 auf 60 Minuten halbiert), Dari, Paschtu, Urdu sowie für Afrika Amharisch, Englisch, Französisch, Haussa, Kisuaheli und Portugiesisch. Wurden bei Bekanntgabe der Maßnahmen täglich rund 260 Stunden Programm über eigene und angemietete Kurzwellenstationen verbreitet, sind es zu Beginn der Winterzeit 2011/12 nur noch rund 55 Stunden. Für Afrika wird nur noch die Relaisstation in Kigali (Ruanda) benötigt. Da ein wirtschaftlicher Betrieb der Stationen in Trincomalee (Sri Lanka) und Sines (Portugal) nicht mehr möglich ist, soll hier der Sendebetrieb zum 1. November 2011 enden. Die durch den Abbau von Sendezeitkauf und die Schließung der beiden Relaisstationen zum nächstmöglichen Zeitpunkt erzielten Einsparungen sollen an anderer Stelle eingesetzt werden. (DW-Pressemitteilung 18. Mai 2011, von Dr. Hj. Biener stark bearbeitet)
Deutschland: Mit einem am 29. Oktober 2011 mehrfach ausgestrahlten Sonderprogrammverabschiedete sich DW-Radio Deutsch von der Kurzwelle. „Am 3. Mai 1953 ging die Deutsche Welle via Kurzwelle mit dem Programm in deutscher Sprache auf Sendung. Am 29. Oktober 2011 hat dieses Programm seinen letzten Sendetag. Das bedeutet Abschied und Aufbruch zugleich. Die Einstellung des Deutschen Programms markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland. Entsprechend der unternehmenspolitischen Strategie trägt die Deutsche Welle den Veränderungen in der internationalen Medienwelt Rechnung und setzt verstärkt auf die gesamte multimediale Bandbreite seines Angebots in 30 Sprachen. [...] Wir nehmen zwar Abschied von einem Medium. das über Jahrzehnte die Stimme Deutschlands in der Welt war. Gleichzeitig stellen wir uns damit einer neuen und spannenden Herausforderung: Für die Vermittlung von Informationen und Stimmungen, Analysen und Hintergründen zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen setzen wir künftig voll auf die ganze multimediale Vielfalt der Netzwelt und die Möglichkeiten der neuen Medien. Dabei bleibt Bewährtes durchaus erhalten: zum Beispiel die Podcasts ‚Wirtschaft’, ‚Kultur’, ‚Studie-DW’, ‚Wissenschaft’ und ‚Bücherwelt’. Gleiches gilt für die unter Deutschlernenden weltweit geschätzten ‚Langsam gesprochenen Nachrichten’. Eine gute Nachricht gibt es auch für Sportfans: die Bundesliga-Konferenz mit allen Spielen und allen Toren am Samstagnachmittag gibt es ab 5. November 2011 im Livestream auf der Sportseite von DW-WORLD. Darüber hinaus werden die Interessenten unserer Angebote im Internet schon in naher Zukunft viel Neues entdecken. Bleiben Sie neugierig!“ (DW-Radio Ende einer Ära: Abschied vom Deutschen Programm 21.10.2011 www.dw-world.de/dw/article/0,,6643707,00.html)
Deutschland: Vor dem großen Sendeende zum Ende des Sommersendeplans 2011 hat die Deutsche Welle zum 5. September 2011 folgenden Sendeplan:
Amharisch
16.00-17.00: 9800 11835 (Kigali) 17780 (Sines) Ethiopia
Bengali
15.30-16.00: 1548 (Trincomalee) Südasien
Chinesisch
13.00-13.58: 13735 15620 (Trincomalee) China
Dari
08.30-09.00: 15640 (al-Dhabiya) 17710 (Rampisham) 17820 (Trincomalee) Afghanistan
13.30-14.00: 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) 17650 (Rampisham) Afghanistan
Englisch
00.00-00.58: 9885 (Trincomalee) South-East Asia 13780 (Trincomalee) Far East
03.00-04.00: 1548 12005 (Trincomalee) 15595 (Madagaskar) Südasien
04.00-05.00: 6180 (Sines) 7240 (Kigali) West Africa
04.00-05.00: 13840 (al-Dhabiya) 15400 (Trincomalee) East Africa
05.00-05.29: 6180 (Sines) North & West Africa
05.00-05.30: 7430 (Rampisham) West Africa
05.00-05.30: 9480 (Kigali) Südafrika
05.00-05.30: 11875 (Meyerton) East & Zentralafrika
06.00-06.30: 9545 (Sines) 15275 (Kigali) West Africa
09.00-10.00: 15640 (Kranji) 17820 (Trincomalee) Far East
16.00-17.00: 1548 6170 (Trincomalee) 15410 (Rampisham) Südasien
19.00-19.30: 6150 (Kigali) Südafrika
19.00-19.30: 9735 (Trincomalee) East Africa
19.00-19.30: 11795 (Rampisham) 17610 (Sines) Africa
20.00-21.00: 6150 (Kigali) Südafrika
20.00-21.00: 11865 (Sines) 11795 (Rampisham) Central & East Africa
21.00-22.00: 9735 15275 (Sines) East & Zentralafrika
21.00-22.00: 11865 15640 (Kigali) West & Zentralafrika
Französisch
12.00-13.00: 11795 (Kigali) Zentralafrika
12.00-13.00: 13730 (Sines) 5275 (Woofferton) 17820 (Rampisham) North Africa
12.00-13.00: 15410 (Kigali) West Africa
12.00-13.00: 21780 (Kigali) West & Zentralafrika
17.00-18.00: 9735 (Meyerton) 17610 (Kigali) Central & West Africa
17.00-18.00: 17840 21780 (Sines) Africa
17.00-18.00: 11890 (Woofferton) 15620 (Rampisham) North Africa
Deutsch
00.00-01.00: 1548 6165 (Trincomalee) 9505 (Rampisham) Südasien
00.00-01.00: 9845 (Rampisham) 12050 (Kigali) 12070 (Sines) Central America
02.00-03.00: 7410 (Rampisham) 9440 (Sines) Middle East
04.00-05.57: 6075 (Sines) Europe
04.00-05.00: 9480 (Kigali) 17820 (Trincomalee) West Africa & Middle East
04.00-05.00: 9885 (Kigali) Südafrika
06.00-07.00: 15650 (Sines) West Africa
06.00-09.59: 6075 (Woofferton) Europe
06.00-08.00: 9480 (Woofferton) Europe
06.00-07.00: 12045 (Kigali) Südafrika
06.00-09.59: 13780 (Woofferton) Europe
06.00-07.00: 15605 (Woofferton) North & Zentralafrika
06.00-07.00: 17820 (Kigali) West Africa
08.00-09.00: 9855 (Bonaire) 17860 (Trincomalee) Australia & New Zealand
10.00-11.00: 5905 (Bonaire) Central America
10.00-15.59: 6075 (Rampisham) Europe
10.00-11.00: 7400 (Cypress Creek) Central & South America
10.00-11.00: 15650 17780 (Trincomalee) 21780 (Kigali) South-East Asia
12.00-13.00: 1548 12000 (Trincomalee) 17800 (Madagaskar) 21840 (Sines) Südasien
14.00-14.30: 1548 (Trincomalee) Südasien
14.00-15.00: 15275 (Kigali) Middle East
14.00-15.00: 15330 (Woofferton) 17840 (Sines) South Europe & Middle East
15.00-15.59: 13780 (Woofferton) South Europe & Middle East
16.00-16.57: 6150 (Kigali) Südafrika
16.00-20.00: 6075 (Woofferton) Europe
16.00-17.59: 13780 (Woofferton) East Europe
16.00-17.59: 13780 (Woofferton) Europe & North Africa
16.00-17.00: 15275 (Woofferton) North & East Africa
17.00-18.00: 1548 (Trincomalee) Südasien
18.00-18.55: 15275 (Kigali) West Africa
18.00-19.00: 9545 13780 (Sines) Europe
18.00-19.00: 6150 (Kigali) Südafrika
18.00-19.00: 9735 (Woofferton) Europe & North Africa
18.00-19.00: 17610 (Woofferton) West Africa
19.00-19.59: 9545 (Woofferton) Europe
20.00-21.59: 6075 (Rampisham) Europe
20.00-21.00: 7330 9875 (Trincomalee) Australia & New Zealand
20.00-21.00: 9545 (Sines) Europe
22.00-23.00: 9765 (Trincomalee) 9895 (Kigali) South-East Asia
22.00-23.00: 11865 (Sines) 17820 (Cypress Creek) South America
Hausa
06.30-07.00: 9885 (Sines) 15275 (Kigali) West Africa
13.00-14.00: 15410 17800 21780 (Kigali) 17820 (Sines) West Africa
18.00-19.00: 11965 15620 (Kigali) 13860 (Rampisham) West Africa
Indonesisch
12.00-12.58: 11770 15105 (Trincomalee) South-East Asia
22.00-23.00: 5955 (Trincomalee) 7380 (Madagaskar) South-East Asia
Paschtu
08.00-08.30: 15640 (al-Dhabiya) 17710 (Rampisham) 17820 (Trincomalee) Afghanistan
14.00-14.30: 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) 17650 (Rampisham) Afghanistan
Portugiesisch
05.30-06.00: 11830 (Sines) 17800 (al-Dhabiya) Africa
05.30-06.00: 9480 (Kigali) Angola
05.30-06.00: 21780 (Trincomalee) Mozambique
19.30-20.00: 17610 (Sines) Africa
19.30-20.00: 11795 (Rampisham) Mozambique
19.30-20.00: 6150 (Kigali) 15640 (Trincomalee) Africa
Swahili
03.00-04.00: 6180 (Kigali) Südafrika
03.00-04.00: 11965 (Rampisham) 12070 (al-Dhabiya) 15400 (Trincomalee) East & Zentralafrika
10.00-11.00: 9565 (Kigali) East Africa
10.00-11.00: 13780 (Kigali) Zentralafrika
10.00-11.00: 15410 (Kigali) Südafrika
15.00-16.00: 9485 9770 (Kigali) East Africa
15.00-15.58: 21840 (Trincomalee) East & Südafrika
Urdu
14.30-15.00: 1548 13840 (Trincomalee) 15595 (Krasnodar) Südasien
(Deutsche Welle WWDXC)
Deutschland/Rwanda: Nach der dramatischen Kürzung des Kurzwelleneinsatzes hat die Deutsche Welle im Wintersendeplan (30.10.2011-24.3.2012) noch folgende Sendungen. Soweit nicht anders angegeben werden alle Sendungen aus Kigali ausgestrahlt:
03.00-04.00: 5925 (K-250 kW, 180°) 6175 (K-250 kW, 0°) Swahili
04.00-05.00: 6180 9855 (K-250 kW, 0°) 7350 (K-250 kW, 295°) Englisch
05.00-05.30: 6155 (K-250 kW, 0°) 9855 (K-250 kW, 295°) Englisch
05.00-05.57: 9800 (K-250 kW, 0°) 12045 (K-250 kW, 180°) Englisch. 05.30 Portugiesisch
06.00-06.30: 12045 (K-250 kW, 280°) 15440 17800 (K-250 kW, 295°) Englisch
06.30-07.00: 12045 15440 (K-250 kW, 295°) Hausa
08.00-09.00: 17710 (K-250 kW, 30°) Paschtu. 08.30 Farsi
10.00-11.00: 9800 (K-250 kW, 0°) 12045 (K-250 kW, 265°) 15440 (K-250 kW, 180°) Swahili
12.00-13.00: 9800 15275 (K-250 kW, 0°) 15440 (K-250 kW, 325°) 17800 (K-250 kW, 295°) Französisch
13.00-14.00: 15440 (K-250 kW, 310°) 17800 21550 (K-250 kW, 295°) Hausa
13.30-15.00: 15275 (K-250 kW, 30°) Farsi. 14.00 Paschtu. 14.30 Urdu
15.00-16.00: 7300 (K-250 kW, 0°) 9800 (K-250 kW, 265°) 12080 (K-250 kW, 180°) Swahili
16.00-17.00: 11895 15275 (K-250 kW, 0°) 12070 (K-250 kW, 30°) Amharisch
17.00-18.00: 9795 (K-250 kW, 0°) 12070 15275 (K-250 kW, 295°) Französisch
18.00-19.00: 9470 9715 (K-250 kW, 310°) Hausa
19.00-19.30: 12045 (K-250 kW, 30°) Englisch
19.00-21.00: 9735 (K-250 kW, 210°) Englisch. 19.30 Portugiesisch. 20.00 Englisch
19.00-22.00: 12070 (K-250 kW, 0°) Englisch. 19.30 Portugiesisch. 20.00 Englisch
19.30-20.00: 6145 (K-250 kW, 170°) Portugiesisch
20.00-22.00: 9655 (K-250 kW, 295°) Englisch
21.00-22.00: 11865 (K-250 kW, 295°) Englisch
zusätzliche Standorte
03.00-04.00: 9800 (Ascension 250 kW, 85°) 9855 (al-Dhabiya 250 kW, 225°) Swahili
08.00-09.00: 15640 (al-Dhabiya 250 kW, 45°) Paschtu. 08.30 Farsi
12.00-13.00: 17520 (Rampisham 500 kW, 168°) Französisch
13.00-13.30: 11600 (Kranji 250 kW, 13°) Chinesisch
13.00-14.00: 11945 (al-Dhabiya 250 kW, 58°) Chinesisch
13.30-14.30: 17860 (Tbilisskaya 200 kW, 104°) Farsi. 14.00 Paschtu
13.30-15.00: 15640 (Kranji 250 kW, 315°) Farsi. 14.00 Paschtu. 14.30 Urdu
14.30-15.00: 11830 12045 (Tbilisskaya 250 kW, 110°) Urdu
17.00-18.00: 13780 (Woofferton 250 kW, 152°) Französisch
18.00-19.00: 12070 (Rampisham 500 kW, 160°) 17800 (Madagaskar 250 kW, 305°) Hausa
Uhr Weltzeit (+2=MESZ) Frequenz (Sender) Programm
| ©
Dr. Hansjörg Biener 0104
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Portraits:
AM-Rundfunksender in Mitteleuropa
Portraits: deutschsprachige Auslandsdienste Nachrichten: allgemeiner Auslandsfunk Nachrichten: religiöse Sender |