Lehrveranstaltungen
Die Lehrerin erklärt: "Die Vorsilbe 'un-' bedeutet immer etwas Schlechtes, etwa Unglück, Unfall. Kann mir jemand ein anderes Beispiel nennen?" Meldet sich Fritzchen: "Unterricht".
Ist etwas unklar und schwer zu deuten, dann ist es...
1. archaisch 2. kryptisch 3. chronisch 4. exzentrisch 5. didaktisch 6. manisch
Frage in der Sat.1-Quizshow am 7. Mai 2003

Wonach wurde das Alte-Herren-Duo Waldorf und Statler aus der "Muppet-Show" benannt?

A Kaufhäuser B Hotels C Zigarettenmarken D Pädagogen
Frage im Quiz mit Jörg Pilawa am 22. Juli  2005 für 20000 Euro
weitere Beispiele für die lebenspraktische Bedeutung von Schulwissen
Sommersemester 2002
Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2002/03
Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
Vorlesungsverzeichnis der Friedrich-Alexander-Universität, Wintersemester 2002/03, S. 414.
  • Semesterbegleitendes Praktikum
  • und Begleitseminar: Glaubensgestalten im Religionsunterricht

  • Abraham, Jakob, Josef, Mose: Diese alttestamentlichen Beispielgestalten des Glaubens bilden einen besonderen Leitfaden im Religionsunterricht der Grundschule; in ihnen können Kinder Grunderfahrungen des Glaubens - Geführtwerden durch Gott (auch auf schweren Wegen), Vertrauen in ihn, Leben unter seinem Segen -  begegnen. Aber auch im Hauptschul-RU wird nach "Leitbildern für das Leben" gefragt und danach, wie Gott Menschen in seinen Dienst nimmt. "Glaubensgestalten" sollen deshalb das Leitmotiv für die Arbeit in den verschiedenen Praktikumsgruppen sein, und es soll sichtbar werden, wie mit ihnen Schritte religiösen Lernens gegangen werden können. In diesem verpflichtenden Begleitseminar zum semesterbegleitenden Praktikum wird in Zusammenarbeit mit Praktikumslehrerinnen/-lehrern sowie Dozenten die Vorbereitung und Durchführung des Religionsunterrichts geübt; dazu gehört die fundierte Sachanalyse, die Analyse von Lehrplanvorgaben, Unterrichtsbüchern, -modellen und -medien, die Analyse der Schülersituation, die didaktische Analyse, die Strukturierung der gesamten Unterrichtseinheit sowie die gründliche Vorbereitung und Nacharbeit der Teileinheiten, die von den Studierenden unterrichtlich erprobt werden. Alle erarbeiteten Schritte werden in einem  Praktikumsbericht zusammengefasst.
     für Praktikumsgruppe 3 (Hauptschule): "Mit Macht verantwortlich umgehen - David" (BY HS 6) semesterbegleitend ein Mittwochvormittag Unterrichtshospitation, Nachbesprechung sowie Begleitseminar zum Thema, dazu Einzelberatung und -nachbesprechung für die Praktikanten und Praktikantinnen
    Sommersemester 2003
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2003/04
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2004
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
    Vorlesungsverzeichnis der Friedrich-Alexander-Universität, Sommersemester 2004, S.
  • mit Dr. Werner Haußmann: Blockseminar "Wie gehen wir mit der Schöpfung um"

  • (EvRel 10)
    Die Schöpfungsthematik spielt im Religionsunterricht, aber auch im gesamten Fächerkanon der Schule eine wichtige Rolle. Besondere Bedeutung kommt in diesem Lernfeld ganzheitlichem Lernen zu. Gemeinsam werden bei diesem Seminar durch handlungsorientierte Verfahrensweisen praktische Hilfen erarbeitet, aber theologisch-anthropologische Aspekte der Thematik erschlossen. Die Atmosphäre eines zweieinhalbtägigen Blockseminars wird dabei intensive Begegnungen mit Dozenten und KommilitonInnen ermöglichen. Das Seminar findet im Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn statt. Es beginnt am 25.6.04 um 15.00 Uhr und schließt nach dem Mittagessen am 27.6.04. Die Teilnahme an der gesamten Dauer des Seminars wird im Interesse aller Teilnehmenden ebenso erwartet wie die Anwesenheit bei der Vorbesprechung. Eine Voranmeldung über Liste im Sekretariat verbunden mit einer Anzahlung von 25 Euro ist erforderlich! Ein Schein kann durch eine schriftliche Hausarbeit erworben werden, in der Themen oder Ergebnisse des Blockseminars fixiert und vertieft werden.
    Wintersemester 2004/05
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2005
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
    Vorlesungsverzeichnis der Friedrich-Alexander-Universität, Sommersemester 2005, S. 397.
  • Vorlesung Kirchengeschichte im Überblick: Alte Kirche und Mittelalter (EvRel 4)

  • In der Veranstaltung soll ein Überblick über die Geschichte des Christentums vom 1. bis 14. Jahrhundert (Alte Kirche und Mittelalter) geboten werden. Die Vorlesung soll das notwendige Grundwissen und Einblicke in besonders wichtige und charakteristische Einzelbeispiele vermitteln. Außerdem werden Bezüge zum Religions- und Geschichtsunterricht hergestellt.
    Wintersemester 2005/06
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2006
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2006/07
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2007
    Fakultät Pädagogik, Philosophie und Psychologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
    Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2007, Bamberg 2007, S. 174.
  • Religionspädagogisches Repetitorium
  • Sommersemester 2007
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2007/08
    Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2008
    Fakultät Humanwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Wintersemester 2008/09
    Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg Sommersemester 2009
    Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg
    Examensrepetitorium: Altes Testament

    Das Repetitorium richtet sich an Studierende, die in absehbarer Zeit das Examen machen. Dabei soll es im Repetitorium darum gehen, das während des Studiums gesammelte alttestamentliche Wissen nach Schwerpunkten zu ordnen und zu bündeln. Das Repetitorium kann die eigenständige Examensvorbereitung der Kandidatinnen und Kandidaten nicht ersetzen, soll die Arbeit der Studierenden aber begleiten und unterstützen.

    In ihrem Grundwissen für Evangelische Theologie als Unterrichtsfach (Hauptfach) für die Lehrämter an Grund-, Haupt-, Berufs-, Real- und Förderschule hat die Konferenz der an der Lehrerbildung für Grund- und Hauptschulen beteiligten evangelischen Theolog(inn)en in Bayern folgenden Erwartungshorizont beschrieben:
    a) Überblick über die Geschichte Israels bis zum Ende des Exils
    1. Kenntnis der Epochen der Geschichte Israels und der in ihnen sich vollziehenden historischen, sozialen und theologischen Veränderungen
    b) Kenntnis der Grundprobleme des AT (anhand der Urgeschichte, Vätergeschichte u. Mose-Überlieferung und der Prophetie
    2. Grundkenntnisse der Methoden exegetischer Arbeit am AT: (Textkritik bzw. Übersetzungsvergleich), Strukturanalyse, Literarkritik, Traditions- und Formgeschichte, Redaktionsgeschichte, Begriffs- und Versexegese etc.
    3. Kenntnis der Hauptprobleme der Pentateuchforschung (die literarische Komposition des Pentateuch in der Urkundenhypothese und in neueren Modellen; die Traditions- und Formgeschichte der Erzählungs- und Rechtsstoffe)
    4. Kenntnis des Gottes-, Menschen- und Weltverständnisses in den Pentateuchüberlieferungen und -geschichten (insbes. "Jahwist", "Elohist", "Priesterschrift" der Urkundenhypothese), vor allem in der Ur-, Väter- und Exodusgeschichte
    5. Kenntnis der Hauptprobleme d. Prophetenforschung (Prophetenwort u. Prophetenbuch; Hauptgattungen d. prophet. Literatur, Intention d. prophet. Botschaft, Geschichte der Prophetie)
    6. Kenntnis der Entstehungsgeschichte und der Theologie ausgewählter Prophetenbücher (Amos, Jesaja 1-39, Jeremia)

    Im KLT-Grundwissenskatalog werden folgende Bücher genannt:

    Nützlich sind auch:


    Wintersemester 2008/09
    Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg

    Übung, 2 SWS, Schein, ECTS-Studium, ECTS-Credits: 3
    LAFN, Bachelor, für Gasthörer zugelassen
    Pflichtmodul Grundkurs: Einführung in Theologie und Religionspädagogik für Unterrichtsfach LAGS/LAHS/LARS
    Zeit und Ort: Do 15:45 - 17:15, St.Paul(V) 00.202

    Inhalt
    Bibelkunde im eigentlichen Sinn erwirbt man nur durch eigene Lektüre. Für Studium und Beruf soll ein Überblick über die biblischen Büchergewonnen werden, der mit Blick auf die laut Lehrplänen zu bearbeitenden Stoffe exemplarisch vertieft wird. Auf diese Weise soll ein Grundverständnis für die exegetischen und systematisch-theologischen Herausforderungen dieser Ur-Kunde des Juden- und Christentums entwickelt werden.

    Die Lehrveranstaltung orientiert sich an der Bibelkunde von Lukas Bormann und hier insbesondere an den 50 biblischen Geschichten, die„man“ nacherzählen können sollte. (Bormann 2.A 2008; S. 282)

    Empfohlene Literatur
    a) Bormann, Lukas: Bibelkunde, Göttingen (2005) 2.A 2008(978-3-8252-2674-9.
    b) immer noch nützlich: Merkel, Helmut: Bibelkunde des Neuen Testaments. Ein Arbeitsbuch, Gütersloh (1978) 4.A 1992 (978-3-57904031-8)
    Conzelmann, Hans / Lindemann, Andreas: Arbeitsbuch zum NT, Tübingen(1975) 14.A 2004 (978-3-8252-0052-7)
    Schnelle, Udo: Einleitung in das Neue Testament, Göttingen (1994) 6.A2006 (978-3-8252-1830-0)

    22.10.2009 Einführung
    29.10.2009 Genesis: Urgeschichte und Väter-Überlieferung
    05.11.2009 Exodus
    12.11.2009 Sinai
    19.11.2009 Das deuteronomistische Geschichtswerk (Dtn.-2. Kön.)
    26.11.2009 Prophetie: Amos und Hosea
    03.12.2009 Prophetie: Jeremia und Jesaja
    10.12.2009 Jesus von Nazareth - Person und Wirken
    17.12.2009 „Kreuz und Auferstehung“ Jesu
    07.01.2010 Markus- und Matthäusevangelium
    14.01.2010 Lukasevangelium und Apostelgeschichte
    21.01.2010 Johannesevangelium
    28.01.2010 Klausur
    04.02.2010 Die paulinischen und deuteropaulinischen Briefe
    11.02.2010 Apokalyptik / Apokalypse
     
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