QSL-Serie 2002 Landschaften Chinas
1 Die Terrakotta-Armee in Shanxi |
2 Fundort des Peking-Menschen in Zhoukoudian |
5 Landschaft in Anhui |
6 Das "Tal der neun Dörfer" in Sichuan Jiuzhaigou, zu deutsch "Tal der neun Dörfer", ist ein 40 Kilometer langes Ypsilon-förmiges Tal in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Der Name kommt von den neun tibetischen Bergdörfern, die im verzweigten Tal verstreut liegen. Jiuzhai bedeutet Dörfer, Gou Tal. Umgeben ist das Tal von zahlreichen Bergen, von denen viele das ganze Jahr über schneebedeckt sind. Im Tal gibt es zahlreiche große und kleine Seen, Quellen und Wasserfälle. 1992 wurde die Berg- und Flusslandschaft von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen. Jiuzhaigou gehört zum autonomen Bezirk Aba, in dem überwiegend Tibeter und Qiang. |
7 Landschaft in Hunan |
8 Wudang Berge in Hubei |
9 Bergdorf und Tempel in Chende, Hebei |
10 Buddha in Leshan, Sichuan Im ersten Jahrhundert n. Chr. brachte man den Buddhismus von Indien ins Emei-Gebirge und errichtete auf einem Berg das erste buddhistische Kloster Chinas. In den folgenden Jahrhunderten entstanden hier immer mehr buddhistische Tempel. Damit wurde Emei zu einer der wichtigsten heiligen buddhistischen Stätten Chinas. 30 Kilometer westlich des Emei-Gebirges thront die größte Buddhastatue der Welt. Der Buddha wurde aus dem Berghang gemeißelt. Er ist über 70 Meter hoch und seine Schultern sind 20 Meter breit. |
11 Mount Lushan, Jiangxi |
12 Altstadt von Lijiang, Yunnan |
14 Pingyao, Shanxi, war ab dem 16. Jahrhundert Zentrum des Handels und 1823 Ort des ersten Bankwesens Chinas, verlor aber durch die Veränderung der Handelsrouten im 19. Jahrhundert an Bedeutung. Seit fast 300 Jahren unverändert spiegelt die Stadt heute die Stadtanlage und Architektur des alten Chinas. Bekannt ist die Stadt, seit 1996 Weltkulturerbe, auch für zwei Tempel außerhalb der Stadtmauer. |
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13 Gärten von Suzhou, Jiangsu |
15 Die große Mauer |
16 Der Kaiserpalast in Beijing |
17 Huanglong, Sichuan Die Wasserlandschaft von Huanglong ist ein 1800 qkm großes Feuchtgebiet, die ihren Namen "gelber Drache" von einem gelbfarbigen Kalksinter erhält, der sich durch den Karst windet. Die von Urwäldern durchzogene Landschaft ist voller Seen und Teiche unterschiedlichster Größe und Gestalt. Der auf 3576 m über NN gelegene Wucai ist der weltweit größte und am höchsten gelegene Karstsee. Im Sonnenlicht schimmert er in allen Farben. Der "Teich der bunten Farben" gilt deshalb auch als "Auge des gelben Drachen". Huanglong wurde wie Jiuzhaigou 1992 in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbe aufgenommen. |
18 Potala-Palast in Lhasa, Tibet |
19 Konfuzianischer Garten, Shandong |
20 Sommerpalast in Beijing |
21 Himmelstempel in Beijing |
22 Chongqing |
23 Mt. Wuyi, Fujian |
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Dr. Hansjörg Biener 0103
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