© Dr. Hj. Biener
Wertachtal

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Media Broadcast GmbH 
Bereich Köln OMB-12 
Josef-Lammerting-Allee 8-10
50933 Köln
www.media-broadcast.com
Walter Brodowsky, Account Manager für Kurzwellenrundfunk
Bastionstr. 11-19, 52428 Jülich.
02461 937 Telefon 164, -Fax  165


Das Photo findet sich auf einer allgemeinen Grußkarte, mit der sich die Deutsche Welle 1997 für einen Empfangsbericht bedankte.

Eine zweite Großsendeanlage für die Deutsche Welle
Nachdem die Deutsche Welle 1953 als Auslandsdienst der Bundesrepublik Deutschland auf Sendung gegangen war, war ab 1956 die Kurzwellenstation in Jülich ihr Hauptstützpunkt. Die Olympischen Spiele von München wurden zum Anlass für die Errichtung einer zweiten großen Kurzwellenanlage der Bundespost im Unterallgäu, denn die Möglichkeiten der Sendeanlagen in Jülich waren mit neun 100-kW-Sendern ausgeschöpft. Ursprünglich war an einen Standort im oberen Illertal gedacht, doch gestalteten sich die Grundstückskäufe überaus kompliziert. Leichter war es weiter östlich, da man hier ein Landgut kaufen konnte,  und so begann man 1969 mit den Bauarbeiten im Wertachtal. Die Sender wurden bei Telefunken bestellt, die Antennen bei BBC.

Wertachtal als Olympiasender
Am 17. November 1970 wurde auf dem gut 200 ha großen Gelände das Richtfest gefeiert. Die Baustelle für die damals größte Kurzwellenanlage Europas beschäftigte um die 600 Bauarbeiter. Im September 1971 wurden die ersten sechs von schließlich 25 bis zu 125 m hohen Antennentürmen fertiggestellt. Damit konnten als erstes die Vorhangantennen für den Nahen Osten und Nordamerika montiert werden. Im Sendegebäude waren die ersten drei einer von AEG-Telefunken neuentwickelten Sendergeneration installiert, und man hoffte auf einen Sendebeginn noch im Dezember 1971. Bis zum Beginn der Olympischen Spiele 1972 sollten dann vier 500-kW-Sender arbeiten und ein fünfter in Reserve stehen.
Die ersten Versuchssendungen begannen am 10. April 1972 mit vier 500 kW-Sendern. Am 12. Juni 1972 übergaben DW-Intendant Walter Steigner und Bundespostminister Georg Leber die Sendestelle Wertachtal offiziell ihrer Bestimmung. Die Testsendungen wurden bis zum Beginn der Olympischen Spiele im August fortgesetzt. Während der Spiele übertrug ein Sender auf 5995 kHz die ARD-Olympiawelle, während die drei anderen nachmittags und abends für Olympiaübertragungen an ausländische Sender eingesetzt wurden.
 
Besuchsmöglichkeit
Die Station ist leicht über die Verbindungsstraße zwischen Ettringen und Lamerdingen zu finden. Am einfachsten fährt man über die A 96 nach Bad Wörishofen und dann von Süden über Ettringen an. Nach Ettringen ist die Großsendeanlage auch ausgeschildert. Die Zufahrt zum großen Parkplatz an den Betriebsgebäuden führt kilometerlang an der beeindruckenden Antennenphalanx von einem der drei Arme der Sendeanlage vorbei. Die Vorhangantennen der beiden anderen Arme und auch die Quadrantantennen für die Rundstrahlung hingegen sind nicht so gut zu sehen und zu photographieren.

Wertachtal im Dienst für die Deutsche Welle
Nach den Spielen gingen die Sender in den Dienst für die Deutsche Welle. Zum einen erhielt jedes der DW-Programme eine zusätzliche Frequenz, zum anderen dienten die Sender der Programmzuspielung an die damals bestehenden Relaisstationen in Kigali (Rwanda) und Sines (Portugal). Bis 1982 nahmen insgesamt zehn 500-kW-Sender klassischer Bauart (Telefunken SV2500) den Betrieb auf.
Wie an der Schaltmatrix zu erkennen ist, die aktuell 16 Eingänge und 76 Ausgänge hat und im Prinzip jeden  Sender auf jede Antenne (+Dummy) legen kann, war die Station auf bis zu 20 Sender ausgelegt. Wie auf den von der Deutschen Welle gerne verschickten Luftbildern zu sehen ist, befindet sich das Betriebsgebäude in der Mitte von drei Reihen von Vorhangantennen, die Sendungen in jeder gewünschte Richtung ermöglichen. Durch Wegeverlängerung in der Zuspielung können die Vorhangantennen +/- 15 bzw. 30° schielen. An zwei Enden wurden auch log-periodische und Quadrantantennen aufgebaut, die heute jedoch teilweise wieder verschwunden sind.
Ende der achtziger Jahre folgten sechs 500-kW-Sender mit energiesparender Pulsdauermodulation (Telefunken S4005), die derselben Telefunken-Modellfamilie angehören wie die meisten Sender in Jülich. Die SSB-Tauglichkeit dieser Sender, bekanntlich sollte Single Side Band bis 2016 zum Regelbetrieb werden, musste  nie wirklich unter Beweis gestellt werden. Die "Olympiasender" mit klassischer Anodenmodulation blieben im Einsatz, womit der Standort zu einem der größten Sendezenten für die Kurzwelle in der Welt anwuchs.

Wertachtal als Relaisstation für andere Auslandsdienste
Als die Auslandsdienste Ende der achtziger Jahre immer stärker auf die gemeinsame Nutzung von Sendeanlagen setzten, diente Wertachtal auch anderen Auslandsdiensten wie der Voice of America (ab 1987), Radio Canada International und Radio Nederland. Da sich die Amerikaner zu einer langfristigen Verpflichtung bereit fanden, wurden an einem Arm die log.-periodischen Antennen abgebaut und durch weitere Vorhangantennen ersetzt. Die nach dem Fall der kommunistischen Systeme veränderte Weltlage forderte jedoch bei den US-amerikanischen Auslandsdiensten ihren Tribut. Am 31. Dezember 1995 gaben Voice of America und Radio Free Europe/Radio Liberty Wertachtal wieder auf. Sie hatten bis zu drei 500-kW-Sender gleichzeitig belegt. Der Ausstieg der Amerikaner aus Wertachtal hatte unmittelbar Folgen für Jülich, denn die Deutsche Welle entschloss sich, Jülich durch Kapazitäten im Wertachtal und an der runderneuerten Station Nauen zu ersetzen. Da in Wertachtal noch keine 3-MHz-Quadrantantenne zur Europaversorgung zur Verfügung stand, wurde die dann eigens errichtet.

T-Systems als Sendezeitprovider
Mit dem Ausstieg der Deutschen Welle aus Jülich (1996) und Wertachtal (2006) musste sich die Kurzwellenabteilung von T-Systems neue Kundschaft suchen. Erst recht als die Deutschen Welle den Wechsel auf das weltweite Sendernetz von VT-Communications ankündigte, sorgte der Abzug des deutschen Auslandsdienstes von seinen deutschen Stammsendern für nicht geringes Erschrecken, doch Marketingchef Walter Brodowsky, Sendeleiter Walter Neumann und die Mitarbeiterschaft  konnten durch die Betriebsergebnisse die Konzernleitung überzeugen, die Kurzwellensender im Portfolio zu behalten.
Vor dem Hintergrund des auslaufenden Vertrags mit der Deutsche Welle für die Sendestation Wertachtal wurden die Anlagen in Jülich mit einer Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2007 an Christian Vision (Großbritannien) verkauft. Die bisher aus Jülich und  z. T. aus Nauen gefahrenen Ausstrahlungen verschiedener Sendezeitkunden können durch den Weggang der Deutschen Welle problemlos zur Station Wertachtal wechseln. T-Systems hat aber auch die Option, über den 1. Januar 2008 hinaus Kapazitäten in Jülich zu nutzen.
Auf dem freien Markt konkurriert die Station mit Anbietern aus Großbritannien, Russland und anderen Ländern, macht aber als Antwort auf deren Preise die Qualität der Technik und den Rundumservice samt Frequenzsuche und -koordinierung geltend.
Ursprünglich war Wertachtal eine Alternative für Jülich, wenn dort in den Abendstunden bereits alle Sender ausgelastet waren oder einer gewartet werden musste. Welche Sendungen in so einem Fall verlegt werden, entschied sich nach der Problemlosigkeit der Verlegung. Die 500-kW-Sender in Wertachtal wurden dann auf 125 kW heruntergefahren. Erstmals im Fall von FEB-International 2001/02 wurde mehr Sendeleistung gekauft. Mittlerweile haben sich einige Kunden von vorneherein bei der Station Wertachtal eingemietet. Das Spektrum reicht von regulären Auslanddiensten über Oppositionsprogramme bis hin zu diversen Radiomissionen.
Belegt werden vor allem Sendezeiten am Morgen, am Spätnachmittag und am Abend, so dass Wartungsarbeiten arbeitszeitverträglich am Vormittag und frühen Nachmittag vorgenommen werden können. Die aktuellen Hauptsenderichtungen sind Afrika und der Nahe Osten.
Durch Sendezeiterweiterungen beim alten Kunden Adventist World Radio (seit 1996) und beim jüngeren Kunden Family Radio (seit 2001) konnte die Vermarktung in jüngster Zeit die Auslastung erheblich erhöhen. Wie die mittlerweile legendären Schaltfehler in den ersten Tagen und Wochen nach dem Übergang der Deutschen Welle zeigten, hatte VT-Communications durchaus Probleme mit dem Handling des Neukunden und bei T-Systems freute man sich, dass sich VT-Altkunden dort vielleicht nicht mehr "so richtig aufgehoben" fühlten. Durch eine strategische Allianz mit der französischen TDF hat T-Systems Zugang zu weiteren Standorten, was zum Beispiel im Fall von Polskie Radio die Vermittlung von Montsinery (Frz.-Guyana) ermöglichte.

Erneuerung der Sendeanlagen
Aktuell stehen im Wertachtal 14 500-kW-Sender (Betrieb mit 500, 250, 125 kW) und zwei 100-kW-Sender zur Verfügung. Längst sind durch Überarbeitungen (neue Modulatoren) die alten 500-kW-Sender nicht mehr ganz die alten. 2003 wurde in einem Gemeinschaftsprojekt von T-Systems, Frauenhofer-Institut, Telefunken Sendertechnik und Radioindustry Zagreb der Prototyp eines DRM-tauglichen 500-kW-Senders entwickelt und aufgestellt. Die DRM-Sendeleistung von 200 kW stellt eine besondere technische Leistung dar. Andererseits weisen solche Digitalsendungen nicht mehr unbedingt den Vorteil eines gegenüber analogen AM-Ausstrahlungen geringeren Energieverbrauchs auf.
Da die Christian Vision nicht die volle Kapazität von Jülich brauchte, wurden je zwei Sender für Nauen und Wertachtal abgezogen. In Wertachtal stehen die Telefunksender vom Typ S4001 nun als SDR 12 und SDR 13 auf dem Platz, den ein abgebauter 500 kW-Sender eingenommen hatte. In derselben Halle steht noch ein weiterer Sender mit der Nummer 13, der aber außer Betrieb genommen wurde und als Ersatzteillager dient.


2008 Neuer Eigner TDF

Die Deutsche Telekom AG die T-Systems Media&Broadcast GmbH an die TDF-Gruppe verkauft . Zum Portfolio gehören unter anderem die Kurzwellenanlagen von Nauen und Wertachtal. Nach  Zustimmung der EU-Kommission haben die Deutsche Telekom und die Telediffusion de France am 15. Jan. 2008 die Transaktion abgeschlossen. Der Verkauf  ist Teil der Strategie "Konzentrieren und gezielt Wachsen", die der Vorstand der Deutschen Telekom am 1. März 2007 vorgestellt hat

T-Systems Media&Broadcast GmbH war eine 100-prozentige Tochter der T-Systems Business Services GmbH. Media&Broadcast konzipiert, erstellt, vermarktet und betreibt Dienstleistungen für Kunden der Rundfunk- und Medienbranche. Das Portfolio umfasst terrestrische Rundfunksender und -verbindungsnetze sowie Satellitenübertragungsleistungen. Daneben bietet Media&Broadcast mit seinen ca. 1.200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinen rundfunknahe Kommunikationslösungen für spezielle Geschäftskunden an.

Im neuen Logo wird der neue Firmenname durchgehend in Großbuchstaben geschrieben. Die Bildmarke, die den Abdruck einer Hand darstellt, dokumentiert die Zugehörigkeit zur TDF Dachmarke. „Die Symbolik der Hand verweist auf die Werte Solidarität, Verantwortung, Engagement und Service-Qualität, denen sich Media Broadcast ebenfalls verpflichtet fühlt. Mit dem Claim ‚Innovation that works‘ unterstreicht Media Broadcast seine Kundenversprechen bei Zuverlässigkeit und Innovation, zwei zentrale Werte die aus der Tradition des Unternehmens hervorgegangen sind.“ Helmut Egenbauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Media Broadcast erläutert: „Unser neuer Auftritt bringt uns die gewünschte Positionierung am Markt, transportiert unser ‚German Engineering‘ und steht für Kontinuität. Auch zukünftig sehen wir uns in der Rolle als Treiber der technischen Entwicklung und als Anbieter von ausgereiften Lösungen für die Rundfunk- und Medienbranche“. (Pressemitteilung 14.2.2008 Media Broadcast: Neuer Name und Marke www.media-broadcast.com/unternehmen/presse/media-broadcast-neuer-name-und-marke)

Liste früherer und aktueller Sendezeitkunden
In den vergangenen zehn Jahren dürften an die Hundert verschiedene Programmanbieter die Dienste der Kurzwellensender von Jülich und zunehmend den anderen Standorten in Anspruch genommen haben.
    ABA  Radiyo Y'Abaganda (Ababaka) neu Sommer 2010
    ADM Ethiopia Adera Dimtse Radio (2008-2010-)
    ÄUV (-2005-)
    AWH Allerweltshaus Köln e. V. (2003-2006 mit Unterbrechungen) für Radio Rhino International - Africa (Oppositionssender für Uganda)
Link zu Adventist World Radio aus JülichAWR Adventist World Radio (rlg. Programme der Siebten-Tags-Adventisten, seit -2001-2010-)
    BCA Bible Christian Association (rlg., 2004-2007 Sendeende)
    BCE Broadcasting Center Europe S.A. (Senderbetreiber von Radio Luxemburg, -2005-2007-)
Link zu Bible Voice Broadcasting NetworkBVB Bible Voice Broadcasting Network (rlg. Sendezeitmakler, seit 2002-2010-)
    CBS Radio Taiwan international (Auslandsdienst, 2004-) > RTI
Link zur Christlichen Wissenschaft aus JülichCHW Christliche Wissenschaft (rlg. Programme der Church of Christ (Scientists), seit 1999-2010-)
    CRI China Radio International Beijing (Auslandsdienst)
    CVC (rlg. Vollprogramm) (-2006-2008)
    DLF Deutschlandfunk (2001 als Reserve geführt)
    DLR DeutschlandRadio (2001 als Reserve geführt)
    DTK Deutsche Telekom, T-Systems, Media Broadcast
        Einträge für Kunden, die kein eigenes Kürzel wollen, und für DRM-Tests
    DVB Democratic Voice of Burma (Oppositionssender für Burma, ab 1997-2010-)
Link zur Deutschen WellenDWL Deutsche Welle (Auslandsdienst, häufig Sendezeit im Austausch, bis 2007)
    ECC Radio Ecclesia (katholischer Sender Angolas, 2001-2002, danach aus Südafrika)
    EFD Ethiopian Forum for Democracy / Voice of  Ethiopian Unity / Ethiopeans For Democracy (-2005-2010-)
    ELF Voice of Democratic Eritrea International (-2005-2010-)
    ELV Echos de la Verite (rlg. Einzelanbieter, 1999-2000)
Link zu den Evangelischen MissionsgemeindenEMG Evangelische Missions Gemeinden in Deutschland (rlg. Einzelanbieter, seit 2003-2010-)
    ERL Europaradio Luxemburg (1999-2000)
    EVR Evangeliums Radio Hamburg (rlg. Bürgerfunk in Hamburg 1999-2005 Sendeende)
    FEB FEB-International (mit Unterbrechungen, -2009-2010-)
    FHG Frauenhofer Gesellschaft (2006-2007)
    FVM Freie Volksmission Krefeld (rlg. Einzelanbieter, seit 2005-2007 Sendeende)
Link zu Gospel for AsiaGFA Gospel for Asia (rlg., seit 2002-2010-)
    GNW Good News World Radio (rlg. Einzelanbieter, 1998-1999)
    GRA Rainbow Radio (Oppositionsprogramm für Äthiopien)
    HAM  High Adventure Ministries (rlg. Sendezeitmakler, ab 1998) > VOH > BVB
    HCJ Radio HCJB Quito (rlg. -2005-2009 Sendeende)
    HLR Hamburger Lokalradio (priv. Bürgerfunk, 2000-2010-, mit Unterbrechungen)
    HRT Hrvratska Radio Televizija (Auslandsdienst -2010-)
        (Relais des Inlandsdienstes mit fremdsprachigen Zugaben, 1998-2010-)
    IBB International Broadcast Bureau USA (US-Auslandsdienste, seit 2001-2010-)
    IBC Tamil (priv. für Sri Lanka, 1998-2009, vom Sendezeitmakler WRN betreut)
Link zu IBRA-Radio über T-SystemsIBR IBRA Radio Schweden (rlg., seit 2001-2009, im Sommer 2009 VTC)
    INF Inforadio (2000-2001)
    LHL L'heure Lutherienne (rlg., 1999-)
    LRT Radio Vilnius Litauen (Auslandsdienst, 1996-2001)
    LWF Lutheran World Federation   (Sommer 2008 neu-2010-)
    MBR Media Broadcast
    MVB Mecklenburg-Vorpommern Baltic Radio (Privatprogramm, seit 2004 monatlich, -2005-2010-)
    MWA Missionswerk Arche (rlg. -2005-2010-)
MWH Missionswerk Heukelbach (rlg., 2001 voreilig als Sendezeitkunde geführt)
    NHK  Nippon Hoso Kyokai (2008 neu-2010-)
Link zu Pan American Broadcasting über T-SystemsPAB Pan American Broadcasting (rlg. Sendezeitmakler, 2003-2010-)
PRC ProChrist (20.3.-25.3.2000)
    PRW Polish Radio Warsaw (ab 2006-2009)
    RAC Radio Asia Canada (Untergrundsender der Tamil Tigers gegen die Regierung von Sri Lanka, 1998)
    RBP Radio Budapest (2009 2010 geführt)
    RHM Remnants Hope Ministry (rlg., Absplitterung von der Overcomer-Gruppe)
    RHU Radio Huriyo/Xoriyo (Oppositionssender in Somali) (-2005-2010)
    RMI Radio Miami International (Sendezeitmakler für Oppositionsprogramme -2005-2010-)
    RNW Radio Netherlands World Service (Auslandsdienst, 1998-2010-)
    RRO Radio Romania International (ab 2006-2008 Sendeende)
Link zu Radio Reveil über T-SystemsRRP Radio Reveil Paroles de Vie (rlg., -1999-2010-)
Link zu Radio SalamaRSA Radio Salama (rlg.)
    RSG Radio Solingen Remscheid (1999-2000)
    RSU Radio Sunshine Belgien (2001)
    RTB  Radio Television Belge de la communaute Francaise
        (Relais des ersten Inlandsprogramms, 1998-2006)
    RTE Radio Telefis Eireann (Auslandsdienst, 1998)
    RTI Radio Taiwan International (Auslandsdienst, 2004-2007)
    RTR Radio Traumland (seit 2004-2010-)
    RVI Radio Vlaanderen International (Auslandsdienst, 1998-2005)
    RWB Radio Waaberi (Oppositionssender für Somalia 2005-2008-)
    SBO Sagalee Bilisummaa Oromoo (Oppositionssender für Äthipien, seit 1998-2010-)
    SRI  Swiss Radio International (Auslandsdienst, 1998-2004)
    SUN Sunrise Radio (England) (kommerzieller Privatsender 1998)
    TBC Tamil Broadcasting Corporation (priv., 2001-)
    TDP Sendezeitmakler aus Belgien (-2006-)
    TIS Tigrean International Solidarity for Justice and Democracy (Oppositionssender)
    TNT TNT Hit Radio (belgisches Privatprogramm nur 2005)
Link zum Overcomer über T-SystemsTOM The Overcomer Broadcast (rlg., seit 1998 mit Sendeplänen in wechselhaftem Umfang)
Link zu Trans World Radio über T-SystemsTWR Trans World Radio (rlg., 1997-2010-)
Link zu Radio Africa International über T-SystemsUMC Radio Africa International der United Methodist Church (hum./rlg., 2000-2004 Sendeende)
Link zum Universellen Leben über T-SystemsUNL  Universelles Leben (rlg., 1998-2006)
    VOD  Voice of Deliverance (rlg., 1998-1999)
Link zu High Adventure über T-SystemsVOH  High Adventure Ministries - The Voice of Hope (rlg. Sendezeitmakler, ex HAM, ab 2000)
    VOO   Voix de L'Orthodoxie (1999)
    VOR Stimme Russlands (Auslandsdienst, -2005-2010-)
    VRT Vlaamse Radio en Televisie (Auslandsdienst, ex RVI, 1999-2004 Sendeende)
    WCRI West Coast Radio Ireland (Privatsender, 1996-1998)
    WRN  World Radio Network (Sendezeitmakler für IBC Tamil -2006-2009-)
Link zu Family Radio via T-SystemsYFR WYFR Family Radio (rlg., seit 2001-2010-)
    ZUV Voice of  Ethiopian Salvation (Medhin)

Literatur
Biener, Hansjörg: Die Großsendeanlage von Wertachtal, in: Rundfunk und Museum (Förderverein des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth e.V.) 2008,64 (März 2008), S. 38-41.
 
© Dr. Hansjörg Biener 0105
jüngste Bearbeitung 0902
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