| Wertachtal
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Das Photo findet sich auf einer allgemeinen Grußkarte, mit der sich die Deutsche Welle 1997 für einen Empfangsbericht bedankte. |
Eine zweite Großsendeanlage
für die Deutsche Welle
Nachdem die Deutsche Welle 1953 als Auslandsdienst
der Bundesrepublik Deutschland auf Sendung gegangen war, war ab 1956 die
Kurzwellenstation in Jülich ihr Hauptstützpunkt. Die Olympischen
Spiele von München wurden zum Anlass für die Errichtung einer
zweiten großen Kurzwellenanlage der Bundespost im Unterallgäu,
denn die Möglichkeiten der Sendeanlagen in Jülich waren mit neun
100-kW-Sendern ausgeschöpft. Ursprünglich war an einen Standort
im oberen Illertal gedacht, doch gestalteten sich die Grundstückskäufe
überaus kompliziert. Leichter war es weiter östlich, da man hier
ein Landgut kaufen konnte, und so begann man 1969 mit den Bauarbeiten
im Wertachtal. Die Sender wurden bei Telefunken bestellt, die Antennen
bei BBC.
Wertachtal als
Olympiasender
Am 17. November 1970 wurde auf dem gut
200 ha großen Gelände das Richtfest gefeiert. Die Baustelle
für die damals größte Kurzwellenanlage Europas beschäftigte
um die 600 Bauarbeiter. Im September 1971 wurden die ersten sechs von schließlich
25 bis zu 125 m hohen Antennentürmen fertiggestellt. Damit konnten
als erstes die Vorhangantennen für den Nahen Osten und Nordamerika
montiert werden. Im Sendegebäude waren die ersten drei einer von AEG-Telefunken
neuentwickelten Sendergeneration installiert, und man hoffte auf einen
Sendebeginn noch im Dezember 1971. Bis zum Beginn der Olympischen Spiele
1972 sollten dann vier 500-kW-Sender arbeiten und ein fünfter in Reserve
stehen.
Die ersten Versuchssendungen begannen
am 10. April 1972 mit vier 500 kW-Sendern. Am 12. Juni 1972 übergaben
DW-Intendant Walter Steigner und Bundespostminister Georg Leber die Sendestelle
Wertachtal offiziell ihrer Bestimmung. Die Testsendungen wurden bis zum
Beginn der Olympischen Spiele im August fortgesetzt. Während der Spiele
übertrug ein Sender auf 5995 kHz die ARD-Olympiawelle, während
die drei anderen nachmittags und abends für Olympiaübertragungen
an ausländische Sender eingesetzt wurden.
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Besuchsmöglichkeit
Die Station ist leicht über die Verbindungsstraße zwischen Ettringen und Lamerdingen zu finden. Am einfachsten fährt man über die A 96 nach Bad Wörishofen und dann von Süden über Ettringen an. Nach Ettringen ist die Großsendeanlage auch ausgeschildert. Die Zufahrt zum großen Parkplatz an den Betriebsgebäuden führt kilometerlang an der beeindruckenden Antennenphalanx von einem der drei Arme der Sendeanlage vorbei. Die Vorhangantennen der beiden anderen Arme und auch die Quadrantantennen für die Rundstrahlung hingegen sind nicht so gut zu sehen und zu photographieren. |
Wertachtal im
Dienst für die Deutsche Welle
Nach den Spielen gingen die Sender in
den Dienst für die Deutsche Welle. Zum einen erhielt jedes der DW-Programme
eine zusätzliche Frequenz, zum anderen dienten die Sender der Programmzuspielung
an die damals bestehenden Relaisstationen in Kigali (Rwanda) und Sines
(Portugal). Bis 1982 nahmen insgesamt zehn 500-kW-Sender klassischer Bauart
(Telefunken SV2500) den Betrieb auf.
Wie an der Schaltmatrix zu erkennen ist,
die aktuell 16 Eingänge und 76 Ausgänge hat und im Prinzip jeden
Sender auf jede Antenne (+Dummy) legen kann, war die Station auf bis zu
20 Sender ausgelegt. Wie auf den von der Deutschen Welle gerne verschickten
Luftbildern zu sehen ist, befindet sich das Betriebsgebäude in der
Mitte von drei Reihen von Vorhangantennen, die Sendungen in jeder gewünschte
Richtung ermöglichen. Durch Wegeverlängerung in der Zuspielung
können die Vorhangantennen +/- 15 bzw. 30° schielen. An zwei Enden
wurden auch log-periodische und Quadrantantennen aufgebaut, die heute jedoch
teilweise wieder verschwunden sind.
Ende der achtziger Jahre folgten sechs
500-kW-Sender mit energiesparender Pulsdauermodulation (Telefunken S4005),
die derselben Telefunken-Modellfamilie angehören wie die meisten Sender
in Jülich. Die SSB-Tauglichkeit dieser Sender, bekanntlich sollte
Single Side Band bis 2016 zum Regelbetrieb werden, musste nie wirklich
unter Beweis gestellt werden. Die "Olympiasender" mit klassischer Anodenmodulation
blieben im Einsatz, womit der Standort zu einem der größten
Sendezenten für die Kurzwelle in der Welt anwuchs.
Wertachtal als
Relaisstation für andere Auslandsdienste
Als die Auslandsdienste Ende der achtziger
Jahre immer stärker auf die gemeinsame Nutzung von Sendeanlagen setzten,
diente Wertachtal auch anderen Auslandsdiensten wie der Voice of America
(ab 1987), Radio Canada International und Radio Nederland. Da sich die
Amerikaner zu einer langfristigen Verpflichtung bereit fanden, wurden an
einem Arm die log.-periodischen Antennen abgebaut und durch weitere Vorhangantennen
ersetzt. Die nach dem Fall der kommunistischen Systeme veränderte
Weltlage forderte jedoch bei den US-amerikanischen Auslandsdiensten ihren
Tribut. Am 31. Dezember 1995 gaben Voice of America und Radio Free Europe/Radio
Liberty Wertachtal wieder auf. Sie hatten bis zu drei 500-kW-Sender gleichzeitig
belegt. Der Ausstieg der Amerikaner aus Wertachtal hatte unmittelbar Folgen
für Jülich, denn die Deutsche Welle entschloss sich, Jülich
durch Kapazitäten im Wertachtal und an der runderneuerten Station
Nauen zu ersetzen. Da in Wertachtal noch keine 3-MHz-Quadrantantenne zur
Europaversorgung zur Verfügung stand, wurde die dann eigens errichtet.

T-Systems als
Sendezeitprovider
Mit dem Ausstieg der Deutschen Welle aus
Jülich (1996) und Wertachtal (2006) musste sich die Kurzwellenabteilung
von T-Systems neue Kundschaft suchen. Erst recht als die Deutschen Welle
den Wechsel auf das weltweite Sendernetz von VT-Communications ankündigte,
sorgte der Abzug des deutschen Auslandsdienstes von seinen deutschen Stammsendern
für nicht geringes Erschrecken, doch Marketingchef Walter Brodowsky,
Sendeleiter Walter Neumann und die Mitarbeiterschaft konnten durch
die Betriebsergebnisse die Konzernleitung überzeugen, die Kurzwellensender
im Portfolio zu behalten.
Vor dem Hintergrund des auslaufenden Vertrags
mit der Deutsche Welle für die Sendestation Wertachtal wurden die
Anlagen in Jülich mit einer Übergangszeit bis zum 31. Dezember
2007 an Christian Vision (Großbritannien) verkauft. Die bisher aus
Jülich und z. T. aus Nauen gefahrenen Ausstrahlungen verschiedener
Sendezeitkunden können durch den Weggang der Deutschen Welle problemlos
zur Station Wertachtal wechseln. T-Systems hat aber auch die Option, über
den 1. Januar 2008 hinaus Kapazitäten in Jülich zu nutzen.
Auf dem freien Markt konkurriert die Station
mit Anbietern aus Großbritannien, Russland und anderen Ländern,
macht aber als Antwort auf deren Preise die Qualität der Technik und
den Rundumservice samt Frequenzsuche und -koordinierung geltend.
Ursprünglich war Wertachtal eine
Alternative für Jülich, wenn dort in den Abendstunden bereits
alle Sender ausgelastet waren oder einer gewartet werden musste. Welche
Sendungen in so einem Fall verlegt werden, entschied sich nach der Problemlosigkeit
der Verlegung. Die 500-kW-Sender in Wertachtal wurden dann auf 125 kW heruntergefahren.
Erstmals im Fall von FEB-International 2001/02 wurde mehr Sendeleistung
gekauft. Mittlerweile haben sich einige Kunden von vorneherein bei der
Station Wertachtal eingemietet. Das Spektrum reicht von regulären
Auslanddiensten über Oppositionsprogramme bis hin zu diversen Radiomissionen.
Belegt werden vor allem Sendezeiten am
Morgen, am Spätnachmittag und am Abend, so dass Wartungsarbeiten arbeitszeitverträglich
am Vormittag und frühen Nachmittag vorgenommen werden können.
Die aktuellen Hauptsenderichtungen sind Afrika und der Nahe Osten.
Durch Sendezeiterweiterungen beim alten
Kunden Adventist World Radio (seit 1996) und beim jüngeren Kunden
Family Radio (seit 2001) konnte die Vermarktung in jüngster Zeit die
Auslastung erheblich erhöhen. Wie die mittlerweile legendären
Schaltfehler in den ersten Tagen und Wochen nach dem Übergang der
Deutschen Welle zeigten, hatte VT-Communications durchaus Probleme mit
dem Handling des Neukunden und bei T-Systems freute man sich, dass sich
VT-Altkunden dort vielleicht nicht mehr "so richtig aufgehoben" fühlten.
Durch eine strategische Allianz mit der französischen TDF hat T-Systems
Zugang zu weiteren Standorten, was zum Beispiel im Fall von Polskie Radio
die Vermittlung von Montsinery (Frz.-Guyana) ermöglichte.
Erneuerung der
Sendeanlagen
Aktuell stehen im Wertachtal 14 500-kW-Sender
(Betrieb mit 500, 250, 125 kW) und zwei 100-kW-Sender zur Verfügung.
Längst sind durch Überarbeitungen (neue Modulatoren) die alten
500-kW-Sender nicht mehr ganz die alten. 2003 wurde in einem Gemeinschaftsprojekt
von T-Systems, Frauenhofer-Institut, Telefunken Sendertechnik und Radioindustry
Zagreb der Prototyp eines DRM-tauglichen 500-kW-Senders entwickelt und
aufgestellt. Die DRM-Sendeleistung von 200 kW stellt eine besondere technische
Leistung dar. Andererseits weisen solche Digitalsendungen nicht mehr unbedingt
den Vorteil eines gegenüber analogen AM-Ausstrahlungen geringeren
Energieverbrauchs auf.
Da die Christian Vision nicht die volle
Kapazität von Jülich brauchte, wurden je zwei Sender für
Nauen und Wertachtal abgezogen. In Wertachtal stehen die Telefunksender
vom Typ S4001 nun als SDR 12 und SDR 13 auf dem Platz, den ein abgebauter
500 kW-Sender eingenommen hatte. In derselben Halle steht noch ein weiterer
Sender mit der Nummer 13, der aber außer Betrieb genommen wurde und
als Ersatzteillager dient.

2008 Neuer Eigner TDF
Die Deutsche Telekom AG die T-Systems Media&Broadcast GmbH an die TDF-Gruppe verkauft . Zum Portfolio gehören unter anderem die Kurzwellenanlagen von Nauen und Wertachtal. Nach Zustimmung der EU-Kommission haben die Deutsche Telekom und die Telediffusion de France am 15. Jan. 2008 die Transaktion abgeschlossen. Der Verkauf ist Teil der Strategie "Konzentrieren und gezielt Wachsen", die der Vorstand der Deutschen Telekom am 1. März 2007 vorgestellt hat
T-Systems Media&Broadcast GmbH war eine 100-prozentige Tochter der T-Systems Business Services GmbH. Media&Broadcast konzipiert, erstellt, vermarktet und betreibt Dienstleistungen für Kunden der Rundfunk- und Medienbranche. Das Portfolio umfasst terrestrische Rundfunksender und -verbindungsnetze sowie Satellitenübertragungsleistungen. Daneben bietet Media&Broadcast mit seinen ca. 1.200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinen rundfunknahe Kommunikationslösungen für spezielle Geschäftskunden an.
Im neuen Logo wird der neue Firmenname durchgehend in Großbuchstaben geschrieben. Die Bildmarke, die den Abdruck einer Hand darstellt, dokumentiert die Zugehörigkeit zur TDF Dachmarke. „Die Symbolik der Hand verweist auf die Werte Solidarität, Verantwortung, Engagement und Service-Qualität, denen sich Media Broadcast ebenfalls verpflichtet fühlt. Mit dem Claim ‚Innovation that works‘ unterstreicht Media Broadcast seine Kundenversprechen bei Zuverlässigkeit und Innovation, zwei zentrale Werte die aus der Tradition des Unternehmens hervorgegangen sind.“ Helmut Egenbauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Media Broadcast erläutert: „Unser neuer Auftritt bringt uns die gewünschte Positionierung am Markt, transportiert unser ‚German Engineering‘ und steht für Kontinuität. Auch zukünftig sehen wir uns in der Rolle als Treiber der technischen Entwicklung und als Anbieter von ausgereiften Lösungen für die Rundfunk- und Medienbranche“. (Pressemitteilung 14.2.2008 Media Broadcast: Neuer Name und Marke www.media-broadcast.com/unternehmen/presse/media-broadcast-neuer-name-und-marke)
Liste früherer
und aktueller Sendezeitkunden
In den vergangenen zehn Jahren dürften
an die Hundert verschiedene Programmanbieter die Dienste der Kurzwellensender
von Jülich und zunehmend den anderen Standorten in Anspruch genommen
haben.
ABA Radiyo Y'Abaganda
(Ababaka) neu Sommer 2010
ADM Ethiopia Adera
Dimtse Radio (2008-2010-)
ÄUV (-2005-)
AWH Allerweltshaus
Köln e. V. (2003-2006 mit Unterbrechungen) für Radio Rhino International
- Africa (Oppositionssender für Uganda)
AWR
Adventist World Radio (rlg. Programme der Siebten-Tags-Adventisten, seit
-2001-2010-)
BCA Bible Christian
Association (rlg., 2004-2007 Sendeende)
BCE Broadcasting Center
Europe S.A. (Senderbetreiber von Radio Luxemburg, -2005-2007-)
BVB
Bible Voice Broadcasting Network (rlg. Sendezeitmakler, seit 2002-2010-)
CBS Radio Taiwan international
(Auslandsdienst, 2004-) > RTI
CHW
Christliche Wissenschaft (rlg. Programme der Church of Christ (Scientists),
seit 1999-2010-)
CRI China Radio International
Beijing (Auslandsdienst)
CVC (rlg. Vollprogramm)
(-2006-2008)
DLF Deutschlandfunk
(2001 als Reserve geführt)
DLR DeutschlandRadio
(2001 als Reserve geführt)
DTK Deutsche Telekom,
T-Systems, Media Broadcast
Einträge für Kunden, die kein eigenes Kürzel wollen, und
für DRM-Tests
DVB Democratic Voice
of Burma (Oppositionssender für Burma, ab 1997-2010-)
DWL
Deutsche Welle (Auslandsdienst, häufig Sendezeit im Austausch, bis
2007)
ECC Radio Ecclesia
(katholischer Sender Angolas, 2001-2002, danach aus Südafrika)
EFD Ethiopian Forum
for Democracy / Voice of Ethiopian Unity / Ethiopeans For Democracy
(-2005-2010-)
ELF Voice of Democratic
Eritrea International (-2005-2010-)
ELV Echos de la Verite
(rlg. Einzelanbieter, 1999-2000)
EMG
Evangelische Missions Gemeinden in Deutschland (rlg. Einzelanbieter, seit
2003-2010-)
ERL Europaradio Luxemburg
(1999-2000)
EVR Evangeliums Radio
Hamburg (rlg. Bürgerfunk in Hamburg 1999-2005 Sendeende)
FEB FEB-International
(mit Unterbrechungen, -2009-2010-)
FHG Frauenhofer Gesellschaft
(2006-2007)
FVM Freie Volksmission
Krefeld (rlg. Einzelanbieter, seit 2005-2007 Sendeende)
GFA
Gospel for Asia (rlg., seit 2002-2010-)
GNW Good News World
Radio (rlg. Einzelanbieter, 1998-1999)
GRA Rainbow Radio (Oppositionsprogramm
für Äthiopien)
HAM High Adventure
Ministries (rlg. Sendezeitmakler, ab 1998) > VOH > BVB
HCJ Radio HCJB Quito
(rlg. -2005-2009 Sendeende)
HLR Hamburger Lokalradio
(priv. Bürgerfunk, 2000-2010-, mit Unterbrechungen)
HRT Hrvratska Radio
Televizija (Auslandsdienst -2010-)
(Relais des Inlandsdienstes mit fremdsprachigen Zugaben, 1998-2010-)
IBB International Broadcast
Bureau USA (US-Auslandsdienste, seit 2001-2010-)
IBC Tamil (priv. für
Sri Lanka, 1998-2009, vom Sendezeitmakler WRN betreut)
IBR
IBRA Radio Schweden (rlg., seit 2001-2009, im Sommer 2009 VTC)
INF Inforadio (2000-2001)
LHL L'heure Lutherienne
(rlg., 1999-)
LRT Radio Vilnius Litauen
(Auslandsdienst, 1996-2001)
LWF Lutheran World
Federation (Sommer 2008 neu-2010-)
MBR Media Broadcast
MVB Mecklenburg-Vorpommern
Baltic Radio (Privatprogramm, seit 2004 monatlich, -2005-2010-)
MWA Missionswerk Arche
(rlg. -2005-2010-)
MWH
Missionswerk Heukelbach (rlg., 2001 voreilig als Sendezeitkunde geführt)
NHK Nippon Hoso
Kyokai (2008 neu-2010-)
PAB
Pan American Broadcasting (rlg. Sendezeitmakler, 2003-2010-)
PRC
ProChrist (20.3.-25.3.2000)
PRW Polish Radio Warsaw
(ab 2006-2009)
RAC Radio Asia Canada
(Untergrundsender der Tamil Tigers gegen die Regierung von Sri Lanka, 1998)
RBP Radio Budapest
(2009 2010 geführt)
RHM Remnants Hope Ministry
(rlg., Absplitterung von der Overcomer-Gruppe)
RHU Radio Huriyo/Xoriyo
(Oppositionssender in Somali) (-2005-2010)
RMI Radio Miami International
(Sendezeitmakler für Oppositionsprogramme -2005-2010-)
RNW Radio Netherlands
World Service (Auslandsdienst, 1998-2010-)
RRO Radio Romania International
(ab 2006-2008 Sendeende)
RRP
Radio Reveil Paroles de Vie (rlg., -1999-2010-)
RSA
Radio Salama (rlg.)
RSG Radio Solingen
Remscheid (1999-2000)
RSU Radio Sunshine
Belgien (2001)
RTB Radio Television
Belge de la communaute Francaise
(Relais des ersten Inlandsprogramms, 1998-2006)
RTE Radio Telefis Eireann
(Auslandsdienst, 1998)
RTI Radio Taiwan International
(Auslandsdienst, 2004-2007)
RTR Radio Traumland
(seit 2004-2010-)
RVI Radio Vlaanderen
International (Auslandsdienst, 1998-2005)
RWB Radio Waaberi (Oppositionssender
für Somalia 2005-2008-)
SBO Sagalee Bilisummaa
Oromoo (Oppositionssender für Äthipien, seit 1998-2010-)
SRI Swiss Radio
International (Auslandsdienst, 1998-2004)
SUN Sunrise Radio (England)
(kommerzieller Privatsender 1998)
TBC Tamil Broadcasting
Corporation (priv., 2001-)
TDP Sendezeitmakler
aus Belgien (-2006-)
TIS Tigrean International
Solidarity for Justice and Democracy (Oppositionssender)
TNT TNT Hit Radio (belgisches
Privatprogramm nur 2005)
TOM
The Overcomer Broadcast (rlg., seit 1998 mit Sendeplänen in wechselhaftem
Umfang)
TWR
Trans World Radio (rlg., 1997-2010-)
UMC
Radio Africa International der United Methodist Church (hum./rlg., 2000-2004
Sendeende)
UNL
Universelles Leben (rlg., 1998-2006)
VOD Voice of
Deliverance (rlg., 1998-1999)
VOH
High Adventure Ministries - The Voice of Hope (rlg. Sendezeitmakler, ex
HAM, ab 2000)
VOO Voix
de L'Orthodoxie (1999)
VOR Stimme Russlands
(Auslandsdienst, -2005-2010-)
VRT Vlaamse Radio en
Televisie (Auslandsdienst, ex RVI, 1999-2004 Sendeende)
WCRI West Coast Radio
Ireland (Privatsender, 1996-1998)
WRN World Radio
Network (Sendezeitmakler für IBC Tamil -2006-2009-)
YFR
WYFR Family Radio (rlg., seit 2001-2010-)
ZUV Voice of
Ethiopian Salvation (Medhin)
Literatur
Biener, Hansjörg:
Die Großsendeanlage von Wertachtal, in: Rundfunk und Museum (Förderverein
des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth e.V.) 2008,64 (März 2008),
S. 38-41.
| ©
Dr. Hansjörg Biener 0105
jüngste Bearbeitung 0902 Eingangsseite |
Portraits:
AM-Rundfunksender in Mitteleuropa
Portraits: deutschsprachige Auslandsdienste Nachrichten: allgemeiner Auslandsfunk Nachrichten: religiöse Sender |