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Dr. Hansjörg Biener, Neulichtenhofstr. 7, 90461 Nürnberg, Hansjoerg_Biener @ yahoo.de  

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geb. 1961 in Wiesbaden

 

1968-1972 Grundschule

Münster (Westfalen), Netphen-Eckmannshausen (Siegerland), Neu-Ulm Ludwigsfeld (Bayern)

 

1972-1981 Gymnasium Neu Ulm 

Sprachenfolge: Latein 5.-11. (Latinum), Englisch 7.-13., Französisch 9.-12., Spanisch 10. Klasse

Kollegstufe: 1979/81 Leistungskurse Englisch und Sozialkunde/Geschichte

Qualifikation: Abitur (Zeugnis 26.6.1981)

 

1981-1987 Studium der evangelischen Theologie in Erlangen und München

Schwerpunkte (5 Hauptseminararbeiten): Altes Testament, Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts und Christliche Publizistik

ökumenisch-missionarisches Praktikum beim Missionswerk der Evang.-Luth. Kirche in Bayern

Qualifikation: Theologische Aufnahmeprüfung bei der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (Zeugnis 3. Aug. 1987)


1987-1990 Vikar und Pfarrer zur Anstellung in Nürnberg

zweite Ausbildungsphase in Nürnberg-St. Paul und Predigerseminar Bayreuth, drei Monate Vertretung der Pfarrstelle

Gemeindeaufgaben

Gemeindearbeit in einer Arbeitergemeinde mit etwa 2000 Gemeindegliedern am Rangierbahnhof, großstädtische Situation.

fast durchgängig Unterricht in 5., 6. und 8. Klassen an zwei Hauptschulen

etwa 20 Kasualien jährlich, meist Beerdigungen

durch den Mentor Jörg Wienecke Begegnung mit neureligiösen Bewegungen des Großraums

übergemeindliche Tätigkeiten

Mitarbeit bei den Telefonandachten der Stadtmission Nürnberg

1988 Rundfunkberichte für CMS Radio vom Christival, 1989 Mitarbeit bei der Welle Don Camillo in den ersten Monaten nach ihrem Sendebeginn

Qualifikation: Theologische Anstellungsprüfung bei der Evang.- Luth. Kirche in Bayern (Zeugnis 10. Okt. 1989)


1990-1993 Beurlaubung zur Promotion

Magisterstudium in Erlangen: Philosophie, Soziologie und Evangelische Theologie bis zur Zwischenprüfung (5. März 1992)

Promotion über »Rundfunkarbeit im Klima der Konkurrenz« (Urkunde 23. Okt. 1991)

1990-1994 im Curriculum Apologetik der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, Ausbildung zum nebenamtlichen apologetischen Berater, Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen bis 2007 (Umstrukturierung dieser Arbeit)


1993-1995 Referent beim Kreisdekan des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg

Referententätigkeit für OKR Dr. Ernst Dietrich Bezzel

eigene Schwerpunkte: Öffentlichkeitsarbeit, Koordination und Schulungsarbeit für die Andachten beim Regionalsender Radio 8, apologetische Beratung, Vorträge und Seminare.

Ordination am 7. Mai 1993 im Münster von Heilsbronn.

1994 Studienaufenthalt in Tansania: Teilnehmer und Referent beim Süd-Süd-Seminar »Pentekostale und fundamentalistische Gruppen als Herausforderung an die kirchliche Arbeit«


1995-2000 Pfarrer in Amberg

Flächengemeinde in katholischem Umfeld, etwa 7000 Gemeindeglieder in drei, später vier Pfarrsprengeln, in vier Jahren fast durchgehend eine Pfarrstelle zu vertreten

Gemeindeaufgaben

Sprengel Paulanerkirche 2 anfangs ca. 1600 Gemeindeglieder mit Erstwohnsitz in Amberg (Andreas-Hügel-Haus) und ca. 950 in Kümmersbruck (Martin-Schalling-Haus), zuletzt 2100 Gemeindeglieder in Amberg und südlicher Diaspora mit Schwerpunkt Ammerthal.

Besonderheiten im Sprengel: Kinderbibelnachmittage, ökumenische Maiandacht, neu eingeführt: ökumenische Bibelseminare, Verkehrsandacht

bis zu 15 Stunden wöchentlich Unterricht in der Gemeinde (Gruppen mit hohem Übersiedleranteil) und an Gymnasien (7-8.10-13) in Amberg, zuletzt Unterricht an der Grundschule in Kümmersbruck

jährlich etwa 30 Beerdigungen, etwa 20 Taufen oder Trauungen,

1999-2000 berufsbegleitende Seelsorgeausbildung in Regensburg, Hospizhelferausbildung in Amberg

Dekanatsaufgaben

Beratung in Sekten- und Weltanschauungsfragen

Koordination der Andachten beim Regionalsender Radio Ramasuri, Mitglied in Aufsichtsgremien des privaten Rundfunks und Fernsehens der Region

Mitorganisation der Dekanatsjugendcamps 1999 und 2000 und des Regionalkirchentags in Amberg 1999

1998-2000 Vorstandsmitglied im Evangelischen Bildungswerk Sulzbach-Rosenberg, ab 2000 im Wahlausschuss der Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung in Bayern

weitere kirchliche Aufgaben

1998-2003 Mitglied im Beratungsausschuss für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung beim Missionswerk der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.

1999-2007 Beisitzer in der Theologischen Aufnahmeprüfung der Evang.-Luth. Kirche in Bayern


2000-2003 Koordinator der Ständigen Kommission für Friedenserziehung der "Religionen für den Frieden"

Aufgaben

Betreuung eigener und fremde Projekte für WCRP

Betreuung der Doppelhomepage und der Jahresberichte der Ständigen Kommission für Friedenserziehung

2001-2009 Interaktiv durchgeführtes Projekt Galerie interkultureller Kalender 

2001 Interaktiv durchgeführtes Projekt Radio for Peace, Democracy and Human Rights (WCRP International)

2002 Projekt "Europas interreligiöse Geschichte" (Stiftung Apfelbaum)


2002-2005 Wissenschaftlicher Angestellter Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg

An der Universität Erlangen-Nürnberg wird Evangelische Religionslehre für alle Lehrämter außer Sonderschulen angeboten: an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen und für berufliche Schulen. Das besondere Forschungsprofil des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik des Evangelischen Religionsunterrichts in Nürnberg liegt im Bereich einer Erziehung zur Religions- und Kulturbegegnung, vor allem im Verhältnis Christentum - Islam. Prof. Lähnemann veranstaltet mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung und leitet das DFG-Forschungsprojekt "Die Darstellung des Christentums in Schulbüchern islamisch geprägter Länder".

Lehrveranstaltungen

Mitorganisation der Nürnberger Foren 2003 und 2006

Qualifikation: Habilitation (22.12.2004) und Lehrbefugnis (16.2.2005) für das Fachgebiet Religionspädagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts Nürnberger Projekt zur Darstellung des Islam in deutschen Lehrplänen und Schulbüchern

 

2005 Pfarrer im Schuldienst 

Religionsunterricht im Nürnberger Raum, Mitwirkung an der Ausbildung von Referendaren und Referendarinnen am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg
2005/06 MGN 6-12
2006/07 MGN 6-8.10-12
2007/08 MGN 7-10.12-13
2008/09 MGN 7.9-13, 2. Preis des Melanchthon-Wettbewerbs der Region für eine Projektarbeit auf der Ebene 2 (Jgst. 8-10): Powerpräsentationen von Festen und Gedenktagen für den Beamer im Eingangsbereich vor dem Lehrerzimmer
2009/10 MGN 7-10.12-13
2010/11 MGN 7-11.13
2011/12 MGN 7-12
2012/13 MGN 6-9.11-12
2013/14 MGN 7-9.11-12, "W-Seminar Der lange Weg zum Frieden"
2014 MGN 11-12, W-Seminar, Martin Behaim-Gymnasium Nürnberg 5.7-9
2014/15 MGN 6.8.9.11-12, W-Seminar, lobende Erwähnung ("Anerkennungspreis") beim Religionspädagogischen Preis der GVEE 2015 (Thema Schulgottesdienste)
2015/16 MGN 6.8-12

2016 MGN 11-12, Gymasium Stein 5.6.8.9
2016/17 MGN 5.6.9-12
2017/18 MGN 5-7.10.12 W-Seminar

weitere kirchliche Aufgaben

Mitarbeit im Projekt 2010 der Gymnasialpädagogischen Materialstelle Erlangen: Entwicklung von Unterrichtshilfen zum G8-Lehrplan
Mitglied des Gründungsvorstands (2009-2012) des Freundes- und Förderkreises des Religionspädagogischen Zentrums Heilsbronn


Mitgliedschaften

  Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Religionslehrerinnen und -lehrer an Gymnasien in Bayern
Freundes- und Förderkreis des Religionspädagogischen Zentrums Heilsbronn, Mitglied des Gründungsvorstands (2009-2012)
Internationale Gesellschaft für historische und systematische Schulbuch- und Bildungsmedienforschung, vormals Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung
Konferenz der an der Lehrer- und Lehrerinnenbildung in Bayern beteiligten Theologinnen und Theologen

 

 

2014 Pfarrer im Schuldienst und apl. Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg

 

2005 Pfarrer im Schuldienst am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg und Privatdozent an der Universität Erlangen-Nürnberg

 

2002-2005 wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts, Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, 2004 Habilitation in Nürnberg

 

2000-2003 Koordinator der Ständigen Kommission für Friedenserziehung (WCRP) in Nürnberg

 

1995-2000 Pfarrer in Amberg (Paulanerkirche)

 

1993-1995 Persönlicher Referent beim Oberkirchenrat des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg in Ansbach

 

1990-1993 Studium der Philosophie und Soziologie in Erlangen bis zur Zwischenprüfung 1992, 1991 in Erlangen Promotion zum Dr. theol.

 

1987-1990 Vikar und Pfarrer in Nürnberg (St. Paul) (Rangierbahnhof)

 

1981-1987 Studium der evangelischen Theologie in Erlangen und München

 

geb. 1961 in Wiesbaden, aufgewachsen vor allem in Münster (Westfalen) und Neu Ulm (Schwaben)