I© Dr. Hansjörg Biener 1301, jüngste Bearbeitung 1609

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Dr. Hansjörg Biener, Neulichtenhofstr. 7, 90461 Nürnberg, Hansjoerg_Biener @ yahoo.de  



Schulbuch

Biener, Hansjörg, Deinzer, Roland, und Verscht-Biener, Karin: Moment mal! 5 Evangelische Religionslehre Gymnasium Bayern, Stuttgart: Klett, 2017 (978-3-12-006970-6)

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Wissenschaftliche Veröffentlichungen

 

[8] 2014 Die Kreuzzüge in Religions- und Geschichtsbüchern. Analysen zur Verbesserung ihrer Darstellung, Berlin: EB-Verlag, 2014 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung, Band 31) (978-3-86893-111-2)
Wer sich daran macht, mit Schülern und Schülerinnen über die und an den Kreuzzügen zu lernen, begibt sich in drei prekäre interkulturelle Begegnungen: neuzeitliches vs. mittelalterliches Europa, europäische vs. islamische Welt und vor allem Erwachsenen- vs. Schülerwelt. Um den Gefährdungen zu begegnen, muss fachwissenschaftlich genau, gesellschaftlich-politisch problembewusst und didaktisch klug gearbeitet werden.
Nach einem ebenfalls im EB-Verlag erschienenen Doppelwerk zum Islam in Lehrplänen und Schulbüchern für Religionslehre, Geschichte und weitere Fächer ist diese Untersuchung erneut themen- und praxisorientiert dem interdisziplinären Brückenschlag zwischen Geschichts- und Religionsdidaktik gewidmet. Als Ertrag der hier vorgelegten Analysen wird zum einen die Kreuzzugsdarstellung in Geschichts- und Religionslehrplänen und -büchern zu Beginn des 21. Jahrhunderts nachgezeichnet und diskutiert und zum anderen durch Impulse zur Verbesserung und Weiterentwicklung didaktischer Medien ein konstruktiver Beitrag zu besserer Praxis geleistet.

Rezeption
2015 Rezension durch Felix Hinz, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2015, S. 210-212.

[7] 2011 Die Kreuzzüge in Lehrplan und Schulbuch. Eine fachwissenschaftliche, fachdidaktische und politische Analyse bayerischer Geschichtslehrpläne und -bücher des 20. und 21. Jahrhunderts, Bad Heilbrunn 2011 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung, Band 12) (978-3-7815-1824-7).
Längst gelten die Kreuzzüge in Deutschland als Teil der Kriminalgeschichte des Christentums und werden sie auch in Dokumenten der großen Kirchen kritisch beurteilt. Doch wie immer sich „der Westen“ und „die Kirchen“ heute zu ihnen stellen, die Kreuzzüge bleiben ein brisanter Teil europäischer Geschichte und haben auch im kulturellen Gedächtnis islamisch geprägter Länder und im propagandistischen „Kampf der Kulturen“ eine anhaltende Wirkungsgeschichte. Die hier vorgelegte fachwissenschaftliche, fachdidaktische und politische Analyse bayerischer Geschichtslehrpläne und -bücher des 20. und 21. Jahrhunderts zeichnet die Darstellung dieses Zusammenstoßes von Kulturen nach und trägt zugleich zu einer Geschichte des Geschichtsschulbuchs bei.
Als besondere Leistungen bei der Erarbeitung werden angesehen: die Verbindung von Lehrplan- und Schulbuchanalyse und die Anbindung ihrer Ergebnisse an das in jeweils zeitnah erschienenen Lexika repräsentierte „Allgemeinwissen“, die sorgfältige Erstellung der Grundgesamtheit (nach dem Weltkrieg jeweils alle zum betreffenden Lehrplan zuletzt zugelassene Geschichtsbücher, vor dem Weltkrieg mehr Geschichtsbücher aufgespürt, als zuvor in der Literatur erwähnt) und der Rückgriff auf die Quellen hinter den Text- und Bildquellen mit der Folge des Nachweises zahlreicher Sachfehler.
Obwohl sich das Interesse an Beispielen guter Praxis immer wieder gegen schwerwiegende Beispiele schlechter Praxis durchsetzen muss, kann auch ein Beitrag zu besserer Praxis bei der Darstellung der Kreuzzüge geleistet werden.

Zur Rezeption

2011 Kurzrezension: "Historische Schulbuchforschung steht nicht immer in dem Geruch, besonders interessant, praxis- oder gegenwartsrelevant zu sein. Die hier anzuzeigende historische Schulbuch-Analyse zu den Kreuzzügen in Lehrplan und Schulbuch bietet hingegen thematisch eine interessante fächerübergreifende Perspektive auf ein relativ aktuelles gesellschaftliches Problemfeld: Die Wahrnehmung der Kreuzzüge im Kontext der (aktuellen) Spannungen zwischen Christentum und Islam. Hier findet sich also sowohl klassische Schulbuchanalyse als auch aktuelle politische Relevanz; denn obwohl historisch längst selbstkritisch aufgearbeitet bleiben die Kreuzzüge ein brisanter Teil europäischer Geschichte und haben auch im kulturellen Gedächtnis islamisch geprägter Länder und im propagandistischen „Kampf der Kulturen“ eine anhaltende Wirkungsgeschichte." Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
2012 Rezension durch Ulrich Baumgärtner, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2012, S. 256-257.

http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/zeitschrift-fuer-geschichtsdidaktik/

11-2012/ReviewMonograph820966962/@@generate-pdf-recension?language=de

http://recensio.net/r/0445175f271a4fd791f5e4a690d611fb
2013 Rezension durch Thomas Kothmann, in: Zeitschrift für Bayerische Kirchengeschichte 82,2013, S. 247-250.

2013 mit dem Arsen- Djurovic-Preis für historische Schulbuchforschung ausgezeichnet

[6] 2007 Herausforderungen zu einer multiperspektivischen Schulbucharbeit. Eine exemplarische Analyse am Beispiel der Berücksichtigung des Islam in Religions-, Ethik- und Geschichtsbüchern, Hamburg: EB-Verlag, 2007 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Band 25) (978-3-936912-43-2) .

Die Schulbuchanalyse untersucht die Darstellung des Islam in Büchern für Religionslehre, Ethik, Geschichte bzw. verwandte Fächer in den Jahrgangsstufen 5 bis 10. Dabei wird der Stand in Bayern detailliert dokumentiert und diskutiert, und schließlich in bundesweiter Perspektive mit einer allgemeineren Analyse aller relevanten nordrhein-westfälischen und brandenburgischen Schulbücher abgeglichen.
Die Analyse ordnet die Darstellung des Islam in einen größeren Zusammenhang des Schulbuchs als „Informatorium, Pädagogikum und Politikum“ ein und berücksichtigt darum fachwissenschaftliche, fachdidaktische und gesellschaftspolitische Aspekte. Da bei der Diskussion bisher fachwissenschaftliche oder politische Urteile im Vordergrund standen, zielt diese Schulbuchstudie schließlich auf einen Diskussionsbeitrag über Beispiele guter Praxis bzw. Möglichkeiten einer noch besseren.
Zusammen mit der als Band 24 der Reihe veröffentlichten Lehrplananalyse liegt damit 20 Jahre nach den ersten Bänden des „Kölner Projekts“ zur Darstellung des Islam in deutschen Lehrplänen und Schulbüchern, mit anderen Forschungsdesign, aber ähnlichen Anspruch auf Repräsentativität die Ergebnisse eines „ Nürnberger Projekts zur Darstellung des Islam in deutschen Lehrplänen und Schulbüchern " vor.
2008 Rezension durch Hansjörg Schmid, in: Theologische Revue 104,2008,4, Sp. 325.

[5] 2006 Herausforderungen zu einer multiperspektivischen Didaktik . Eine Problemdarstellung anhand einer Lehrplananalyse zur Berücksichtigung des Islam im Religions-, Ethik- und Geschichtsunterricht, Hamburg: EB-Verlag, 2006 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Band 24) (978-3-936912-29-6) .

Trotz zahlreicher Lehrplanvorgaben und Dokumentationen von „fächerübergreifendem“ Unterricht ist seine Grundlegung immer noch eine hartnäckig unbearbeitete Aufgabe. Eine  Beitrag hierzu soll diese Nürnberger Habilitationsschrift leisten. Am gesellschaftlich brisanten Thema Islam untersucht Hansjörg Biener dessen Darstellung in verschiedenen Fächern und Bundesländern und arbeitet damit die für ihn zentrale Frage nach der Perspektivität bzw. dem Perspektivenbewusstsein heraus.
Ausgehend von Bayern wird der aktuelle Stand der Vorgaben detailliert dargestellt und diachron eingeordnet, indem Vorgänger und Vorentwürfe für Nachfolger in die Würdigung einbezogen werden. En passant wurde dafür auch eine Geschichte der Berücksichtigung des Islam in bayerischen Hauptschullehrplänen seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert geschrieben. Durch die gewählten Bundesländer ist die Lehrplananalyse auch ein Beitrag zur Diskussion über „neue“ Fächer wie „Geschichte / Sozialkunde / Erdkunde“ (Bayern), „Praktische Philosophie“ (NRW) und „Lebensgestaltung Ethik Religionskunde“ (Brandenburg). Hier zeigt Hansjörg Biener, wie beispielsweise GSE hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt, und nimmt er begründet Stellung zu den verschiedenen Varianten von LER-Lehrplänen. 
Im Schlusskapitel arbeitet Biener den Stand der schulischen Fächerung bzw. den aktuellen Trend zu „fächerübergreifendem“ Unterricht durch und bietet mit der Frage nach dem Wechselspiel fachlich gebundener Perspektive einen neuen Zugang zur Fächerung an. „Perspektivenbewusstsein“ auf der Seite der Lehrplanautoren und -autorinnen gilt ihm als eine Voraussetzung, dass Pluralität in der Schule konstruktiv und zukunftsträchtig aufgegriffen werden kann.

2008 Rezension durch Hansjörg Schmid, in: Theologische Revue 104,2008,4, Sp. 324-325.

[4] 2006 Handbuch Friedenserziehung . interreligiös - interkulturell - interkonfessionell (Hg. Werner Haußmann / Hansjörg Biener / Klaus Hock / Reinhold Mokrosch), Gütersloh 2006 (978-3-579-05578-7).
Friedenserziehung als Gebot der Stunde - das ist das Thema des interdisziplinär angelegten Handbuches, in dem interkonfessionelle, interreligiöse und interkulturelle Aspekte der Herausforderung berücksichtigt werden. Ausgehend von der Komplementarität allgemeiner und religiöser Friedenserziehung wendet es sich an gläubige wie nicht-gläubige Menschen. Entsprechend berücksichtigen die Artikel die Außen- und Innenperspektive religiöser Friedensaussagen.

[3] 1997 Massenmedien für Christus.  Missionarische Medienarbeit in Deutschland, München 1997 (Dokumentations-Edition der Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen; Band 30)  (978-3-927890-40-4).

Wer ein Traktat im Briefkasten findet oder eine religiöse Anzeige im örtlichen Anzeigenblatt, muss von der Vorstellung Abschied nehmen, es gebe nur die beiden großen Kirchen in Deutschland. Eine Vielzahl von Kirchen und missionarischen Gruppen setzt auf Medien zur Verbreitung ihrer Botschaft.
Im ersten Kapitel geht es um das religiöse und gemeindliche Umfeld, in dem Medien zur Verkündigung genutzt werden. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die evangelikal- fundamentalistische Frömmigkeit gelegt, die von den meisten Medienmissionen vertreten wird.
Im zweiten Kapitel geht es um die Medien. Zwischen den traditionellen Massenmedien und der privaten Kommunikation gibt es immer mehr Übergangsformen, deren unbefangene Nutzung wohl auch vom Alter abhängt. Je jünger ein Medium ist, desto jünger sind oft auch die Personen, die es zur massenhaften Verbreitung ihres Evangeliums nutzen wollen.
Information über die wichtigsten Missionswerke bietet das dritte Kapitel. Die hohen Auflagen einzelner Schriften und ihre kostenlose Verteilung, aber auch die Tatsache, dass manche Gruppen auch Rundfunksendungen im Inlandsfunk deutschsprachiger Länder haben, rechtfertigen die Darstellung gerade dieser Missionswerke. Mit elf Seiten Register als Hilfe kann man weitere Missionswerke und Gruppen finden.

[2] 1994 Christliche Rundfunksender weltweit.  Rundfunkarbeit im Klima der Konkurrenz, Stuttgart 1994 (Calwer Theologische Monographien; Band C 22)  (978-3-7668-3287-0). (Dissertation, Theologische Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg 1991)

1982 schrieb Donald R.Browne in seinem Standardwerk International Radio Broadcasting: "Wenn es eine 'Wachstumsbranche' im internationalen Rundfunk gibt, dann ist es ganz klar die Rundfunkmission." Trotzdem haben die Rundfunkgeschichten bisher nur im Vorübergehen von der Merkwürdigkeit Notiz genommen, dass sich Christentum und Rundfunk immer wieder getroffen haben. Das gilt nicht nur dafür, dass die Technik im christlichen Kulturkreis entwickelt worden ist, sondern auch für die ausgestrahlten Inhalte.
Das Dissertation geht der Frage nach der Wechselwirkung von Christentum und Medien und ihrer Reflexion am Beispiel des internationalen Missionsrundfunks nach. Hier stellen sich offensichtlicher als sonst die Vermittlungsaufgaben und -probleme einer christlichen Medienarbeit dar. Auslandsfunk, "die öffentliche und drahtlose Ausstrahlung von Programmen mittels elektromagnetischer Wellen mit primärer Zielrichtung in einen Staat jenseits der eigenen Grenzen", und Mission haben durchaus Parallelen: Beide haben nach Form und Inhalt einen grenzüberschreitenden Charakter. Beide wollen eine Botschaft übermitteln, und beide haben dabei eine Spannbreite zwischen unverbindlicher Information und überfremdender Manipulation.
Durch die Arbeit wird ein Forschungsinteresse im Bereich Auslands- und Missionsrundfunk erfüllt, aber auch ein Beitrag zur Theoriebildung im Bereich christlicher Rundfunkarbeit geleistet.

Rezeption
2012 "Von großem Wert sowohl für die theologisch-praktische Arbeit wie auch für zukünftige religionswissenschaftliche Analysen sind die Dokumentationen vor allem christlicher Hörfunksender des Nürnberger Theologen Hansjörg Biener in seinen Monografien Christliche Rundfunksender weltweit (1994) und Massenmedien für Christus (1997) und der seit 1984 erscheinenden und von ihm herausgegebenen Zeitschrift Medien aktuell: Kirche im Rundfunk ."
Krüger, Oliver: Die mediale Religion. Probleme und Perspektiven der religionswissenschaftlichen und wissenssoziologischen Medienforschung, Bielefeld 2012, S. 322.

 

[1] 1992 Telefonpredigt und -seelsorge in Deutschland, München 1992 (Dokumentations-Edition der Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen; Band 22) (978-3-927890-05-3).

Das Telefon ist ein selbstverständlicher und manchmal problematischer Teil des alltäglichen Lebens geworden. In der Regel wird es für Gespräche genutzt, und bei der Telefonseelsorge dient das oft dem Ausbruch aus einer ausweglos erscheinenden Situation. Manche Anbieter nutzen das Telefon aber wie ein Massenmedium zur Verbreitung einer Botschaft an ein möglichst breites Publikum. In Deutschland dürfte es neben den etwa 90 Stellen volkskirchlicher Telefonseelsorge und dem Dutzend volkskirchlicher Telefonandachten bis zu 500 meist freikirchliche bzw. evangelikal- fundamentalistische Angebote von Telefonseelsorge oder Telefonpredigt geben. 
Die Broschüre gibt eine Einführung in die Telefonnutzung zwischen Seelsorge und Predigt, behandelt Beispiele aus vier nordrhein-westfälischen Städten, stellt die vier wichtigsten Netze von Telefonpredigten vor und fragt nach den volkskirchlichen Alternativen. Im ersten Anhang werden die Telefonseelsorge-Stellen und -Predigten in den westdeutschen Großstädten (über 100.000 Einwohner) mit Rufnummern, Anschriften und Hinweisen zu den Inhalten aufgelistet. Im zweiten Anhang wird ein Überblick über die Verteilung von Telefonpredigten in den alten Bundesländern gegeben.

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[13] 2010 Das nordrhein-westfälische Schulwesen (Religionslehre, Praktische Philosophie und Islamkunde in Nordrhein-Westfalen), in: Handbuch der Religionen (Hg. Michael Klöcker / Udo Tworuschka), München: Olzog, 23. Ergänzungslieferung 2010. (978-3-7892-9923-0) (21 Seiten)

[12] 2009 Evangelische Schulen, in: Handbuch Schule (Hg. S. Blömeke / T. Bohl / L. Haag / G. Lang-Wojtasik / W. Sacher), Bad Heilbrunn 2009 (978-3-8252-8392-6), S. 396-399. 11074 A

 

[11] 2007 LER, Religionsunterricht und Humanistische Lebenskunde in Brandenburg, in: Handbuch der Religionen (Hg. Michael Klöcker/Udo Tworuschka), München: Olzog, 15. Ergänzungslieferung 2007. (978-3-7892-9900-1) (24 Seiten)

 

[10] 2006 Politische Karikaturen und Religion, in: Handbuch der Religionen (Hg. Michael Klöcker / Udo Tworuschka), München: Olzog, 14. Ergänzungslieferung 2006. (25 Seiten)
Eingebunden in die Darstellung sind die Ergebnisse einer quantitativen Untersuchung von über 800 Karikaturen in vier süddeutschen Tageszeitungen im Zeitraum Juli 2005-Juni 2006, in den unter anderem auch der Streit um die Muhammad-Karikaturen fiel. Der Beitrag war auch Online-Leseprobe des Verlags bei der Werbung für das Werk.

[8+9] 2006 Religionsgeschichte - eine „Schuld“-Geschichte?, in: Handbuch Friedenserziehung (Hg. Werner Haußmann / Hansjörg Biener / Klaus Hock / Reinhold Mokrosch), Gütersloh 2006. (978-3-579-05578-7), S. 56-61.
2006 mit Karin Verscht Biener: Friedenserziehung im christlichen Religionsunterricht , in: ebd., S. 352-355.

 

[7] 2005 Religions- und Ethikunterricht in Bayern, in: Handbuch der Religionen (Hg. Michael Klöcker / Udo Tworuschka), München: Olzog, 10. Ergänzungslieferung 2005 (978-3-7892-9900-1). (18 Seiten) 

[6] 2005 Schulbücher und interreligiöses Lernen, in: Handbuch Interreligiöses Lernen (Hg. Peter Schreiner / Volker Elsenbast / Ursula Sieg), Gütersloh / Darmstadt 2005 (978-3-579-05574-7), S. 578-589. 

[5] 2005 Gralsbewegung, in: Lexikon neureligiöser Gruppen, Szenen und Weltanschauungen. Orientierungen im religiösen Pluralismus (Hg. Harald Baer / Hans Gasper / Joachim Müller / Johannes Sinabell), Freiburg 2005, Sp. 506-508. 

[5b] 2009 Gralsbewegung, in: Lexikon neureligiöser Bewegungen, esoterischer Gruppen und alternativer Lebenshilfen (Hg. Harald Baer / Hans Gasper /Joachim Müller / Johannes Sinabell), Freiburg 2009 (978-3-451-06053-3), S. 100.

 

[4] 2004 Rundfunk: III. Praktisch-theologisch, in: Religion in Geschichte und Gegenwart 7 (4., völlig neu bearbeitete Auflage), Tübingen 2004 / Studienausgabe Tübingen 2008, Sp. 673-674. Radio and Television Preaching. III. Practical Theology, in: Religion Past & Present/volume X: Petar II-Refugee Issue, Leiden: Brill, 2011/12, S. 615.  Auch in Online-Ausgaben.

[3] 2001 Gralsbewegung, in: Panorama der neuen Religiosität (Hg. Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen), Gütersloh 2001, S. 550-554. (978-3-579-02320-5). 2.A 2005, S. 560-565.

 

[2] 1993 Das Telefon in Gemeinde und Mission, in: Christliches ABC 1993,2, Bad Homburg: DIE-Verlag, 1993

 

[1] 1991 Christliche Rundfunkarbeit im Klima der Konkurrenz, in: Christliches ABC 1991,4, Bad Homburg: DIE-Verlag, 1991.

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Aufsätze (* in referierten Zeitschriften)

  2016 in Vorbereitung:
   
  [37] 2017 „Mythos“ erster Kreuzzug, in: Bernhard, Roland/Grindel, Susanne/Hinz, Felix/Kühberger, Christoph (Hg.): Mythen in deutschsprachigen Geschichtsschulbüchern. Von Marathon bis zum Élysée-Vertrag, Göttingen: V&R unipress, 2017 (978-3-8471-0686-9) (Eckert. Die Schriftenreihe. Studien des Georg-Eckert-Instituts zur internationalen Bildungsmedienforschung. Band 142), S. 137-158 (DOI: 10.14220/9783737006866.137).
Analysiert wird die Darstellung des ersten Kreuzzugs in der allerjüngsten vollständigen Generation von Geschichtsbüchern (Realschule NRW).
  [36] 2015 Anmerkungen zur Rezeption der Ringparabel in Deutsch- und Religionsbüchern, in: *Theo-Web. Zeitschrift für Religionspädagogik 14,2015,1, S. 83–106.
In einem Brückenschlag zwischen Religionspädagogik und Deutschdidaktik wird die Verwendung der Ringparabel aus Lessings Nathan in Schulbüchern für Deutsch und evangelische Religionslehre in der Sekundarstufe I analysiert und diskutiert. Bei den Deutschbüchern geht es zunächst um Schulbücher für die Realschule in Bayern, da hier die Ringparabel ausdrücklich als Lerngegenstand in der achten Jahrgangsstufe genannt wird, und wird die Grundgesamtheit dann auf Hauptschule und Gymnasium erweitert, wo das nicht der Fall ist. Bei den evangelischen Religionsbüchern wurden alle in deutschen Bundesländern zugelassenen Bände durchgesehen.

[35] 2014 Begegnungen zwischen Schützengräben. Der Weihnachtsfriede 1914, in: Nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Dezember 2014), S. 367-370. 20274/13

[34] 2014 Käseglocke und Erdscheibe – Der lange Abschied von einem falschen Weltbild, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2014, Erlangen 2014, S. 95-105.
Während vieles aus der Geschichte und Kirchengeschichte gelernt werden könnte, sollte manches im Geschichtsunterricht nicht gelernt werden. Im Beitrag werden zwei Beispiele zur nur scheinbaren mittelalterlichen Weltsicht ausgeführt: Flammarions Holzstich mit dem Menschen, der hinter die Himmelssphäre schaut, und die Vorstellung, durch Kolumbus und andere Entdecker sei die kirchliche Vorstellung der Erde als Scheibe widerlegt worden.

[33] 2014 Lernprozesse bei der Bildung der Grundgesamtheit für Schulbuchanalysen, in: Aamotsbakken, Bente/Knecht, Petr/Matthes, Eva/Schütze, Sylvia (Hg.): Methodologie und Methoden der Schulbuch- und Lehrmittelforschung, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2014 (978-3-7815-1991-6) (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung), S. 63-73.
  [32] 2014 Ruf zu Buße und Bewährung – der Erste Weltkrieg in der offiziellen Interpretation der protestantischen Landeskirche Bayerns, in: *Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte 2014 (WWI & Religion), S. 207-221.
Entgegen der landläufigen Meinung, die Kirchen hätten den Ersten Weltkrieg begrüßt, zeigt eine Analyse der kriegsbezogenen Mitteilungen im „Amtsblatt für die protestantische [eigentlich: lutherische] Landeskirche des Königreichs Bayern rechts des Rheins“ (1914-1919), dass dort von patriotischem Enthusiasmus und Kriegsbegeisterung nichts zu spüren ist. Sofern sich die Konsistorialpräsidenten Hermann von Bezzel (1861–1917) und Friedrich Veit (1861–1948) in Bekanntmachungen inhaltlich zum Weltkrieg äußern, sind sie nur in dem Sinn nationalreligiös, in dem die vor Gott geforderte Bewährung zugleich als Bewährung für das Vaterland erscheint und eine christlich-universale Perspektive, nach der französisch-katholische, russisch-orthodoxe oder britisch-anglikanische Mütter ebenso um Erbarmen für ihre Söhne flehen würden oder der Krieg ein Gottesgericht über alle europäischen Völker sein könnte, nicht eingenommen wird. Andererseits ermöglichte die Interpretation des Kriegs als Gottes Bußruf natürlich auch kein "Nein zum Kriege", wie man es bis in die jüngste Zeit von den Kirchen hören wollte.

[31] 2014 Themenkonstitution im Religionsunterricht. „Krieg und Frieden“, in: Lange, Harald/Sinning, Silke (Hg.): Kultur und Gesellschaft. Fachdidaktik und Themenkonstitution in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern und Lernbereichen (Forschungs- und Lehrzusammenhang Themenkonstitution; Bd. 9), Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, 2014 (978-3-83401321-7), S. 127-150. In einer Reihe, die sich mit der fachspezifischen Konstitution von Unterrichtsthemen beschäftigt, geht es in diesem Beitrag um die Frage nach „Krieg und Frieden“ im evangelischen Religionsunterricht. Unter einleitender Berücksichtigung des weiten Begriff von „Frieden“ im ökumenischen Kontext geht es im Folgenden um ein Thema,das aktuell zurückgetreten erscheint. Die Behandlung von Krieg und Frieden wird in die allgemeinen fachdidaktischen Entwicklungslinien des evangelischen Religionsunterrichts eingezeichnet, am Inhaltskanon des Religionsunterrichts an nordhrein-westfälischen Volks- und Hauptschulen und der verschiedenen Generationen der „Kursbücher“ diachron vertieft. Den Abschluss bilden zwei unterrichtsnahe Beispiel, wie Gewaltbereitschaft aus der Mitte der christlichen Religion entgegengetreten werden kann, ohne beim Appell steckenzubleiben.

[30] 2012 Gerechte Notenbildung – auch in Reli!, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2012, Erlangen: Gymnasialpädagogische Materialstelle, 2012, S. 70-78.

[29] 2011 Blasphemie? Karikatur und Religion in deutschen Tageszeitungen, in: Medien, Macht und Religionen (Nürnberger Forum 2010) (Hg. Werner Haußmann / Johannes Lähnemann / Manfred Pirner), Berlin 2011 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Bd. 29) (978-3-86893-046.7), S. 52-61.

[29b] Teilabdruck in: Religions for Peace. Informationen 2012,86, S. 4-15.

 

[28] 2011 Die Theodizee im Spiegel der Aufgaben jüngster Religionsbücher, in: Aufgaben im Schulbuch (Hg. Eva Matthes/Sylvia Schütze), Bad Heilbrunn 2011, S. 289-299 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung, Bd. 13) (978-3-7815-1829-2).

Hansjörg Biener analysiert die Umsetzung der mit den Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung in evangelischer bzw. katholischer Religionslehre verbundenen Aufgabenkultur in den Religionsbüchern für die 2009/10 erstmals durchlaufende elfte Jahrgangsstufe der Qualifizierungsphase des bayerischen G8. Formal betrachtet bestimmen die in den EPA vorgegebenen Operatoren nur eine Mehrheit der Aufgabenstellungen des untersuchten Themas Theodizee, doch können die übrigen Aufgaben oft in EPA-Formulierungen überführt werden. Gelegentlich werden EPA-Operatoren auch "falsch" eingesetzt bzw. treten den EPA-Aufgabenbereichen andere Aufgaben zur Seite. Damit werden auch Grenzen einer Aufgabenkultur erkennbar, die weniger auf Schüler und Schülerinnen als auf das Abitur ausgerichtet wurde.

[27] 2010 Der Glaube der Weltraumfahrer. Religionsdidaktische Überlegungen zu den 50. Jahrestagen der bemannten Weltraumfahrt, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2010, Erlangen: Gymnasialpädagogische Materialstelle, 2010, S. 108-122.

[26] 2010 Melanchthon und die Anfänge des Gymnasiums , in: "Melas, weißt du, heißt schwarz". Melanchthon als Thema für den Religionsunterricht (Hg. Roland Deinzer), Erlangen: Gymnasialpädagogische Materialstelle der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 2010 (Themenfolge 140), S. 12-23.

[25] 2010 Mittelalterliche Buchillustrationen als Bildquellen zu den Kreuzzügen in Geschichtsbüchern seit dem 2. Weltkrieg , in: Das Bild im Schulbuch (Hg. Eva Matthes / Carsten Heinze), Bad Heilbrunn 2010 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung; Bd. 8) (978-3-7815-1698-4), S. 273-287. 

[23+24] 2009 Mensch-sein lernen mit Dietrich Bonhoeffer, und: 
„Wir sehen bisher nur wie in einem Spiegel“: Menschen- und Gottesbilder auf dem vierten Said-Nursi-Symposium, in: Das Bild vom Menschen. Erträge aus dem IV. Said Nursi- Symposium (Universität Bonn 2007) (Hg. Wolf D. Ahmed Aries / Rüstem Ülker), Münster: Lit, 2009 (Christentum und Islam im Dialog / Christian - Muslim Relations Bd. 14) (978-3-643-10233-1), S. 23-28 (13665) bzw. S. 165-168 (7382).

 

[22] 2009 Die "Wellendemontage" von 1948/50 im Spiegel der fränkischen Presse, in: Rundfunk und Museum 2009,69 (Mai 2009), S. 29-42.
Der Beitrag untersucht, wie die Einführung des Kopenhagener Wellenplans (Beschluss 1948 / Einführung 1950) in der mittelfränkischen Presse begleitet bzw. aufgenommen wurde. Ausgewertet wurden die Erlanger Nachrichten (1949-51), Fürther Nachrichten (1948-51), Nürnberger Nachrichten (1947-51) sowie die Fränkische Landeszeitung (1948-50).

[21] 2009 Didaktisch und gesellschaftspolitisch innovativ. Schulbücher auf dem Weg zu einem islamischen Religionsunterricht, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 2009,3 (März 2009), S. 81-84.
Im März / April 2009 war der Beitrag auch die online-Leseprobe der Nachrichten.

[20] 2009 Religionsbücher - zwischen dem Anspruch der Sache und der Sache der Schüler und Schülerinnen, in: Auf der Suche nach der wahren Art von Textbüchern (Ypern 2007) (Hg. Angelo van Gorp / Marc Depaepe), Bad Heilbrunn 2009 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung; Bd. 7) (978-3-7815-1673-1), S. 103-119. 46263

[19] 2007 "Elementarisierung" in Religionsbüchern: Das Beispiel der "Bindung Isaaks", in: Elementarisierung im Schulbuch (Ichenhausen 2006) (Hg. Eva Matthes / Carsten Heinze), Bad Heilbrunn 2007 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung; Bd. 6) (978-3-7815-1553-6), S. 293-315.

[18] 2007 Interkulturelle und interreligiöse Kalender - Informatorium, Politikum und Pädagogikum, in: Visionen wahr machen (Nürnberger Forum 2006)  (Hg. Johannes  Lähnemann), Hamburg 2007 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Bd. 26). (978-3-936912-59-3), S. 299-313.

[17] 2006 Fachgrenzen überschreitender Unterricht, in: Religion - Kirche - Welt. Herausforderungen und Perspektiven der Religionspädagogik. Dokumentation eines Symposiums anlässlich des 100. Geburtstags von Kurt Frör (Hg. Peter Bubmann/Jürgen Belz), Erlangen: Gymnasialpädagogische Materialstelle 2006, S. 127-132.

[16] 2006 Möglichkeiten für eine stärkere Berücksichtigung der Geschichte nicht-europäischer islamischer Reiche im Geschichtsunterricht, in: Moslemische Revue 27. (82),2006,1 (Jan.-März. 2006) (0930-7338), S. 49-64.

[15] 2005 Lehrplanbindung und Innovationsresistenz in bayerischen Geschichtsschulbüchern, in: Das Schulbuch zwischen Lehrplan und Unterrichtspraxis (Ichenhausen 2004) (Hg. Eva Matthes / Carsten Heinze), Bad Heilbrunn 2005 (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung; Bd. 4) (978-3-7815-1410-2), S. 265-284.

[14] 2004 Mit Bonhoeffer und Said Nursi an einem Tisch, in: Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp und Said Nursi: Christentum und Islam im Gegenüber zu den Totalitarismen. Erträge aus dem II. Said Nursi-Symposium (Haus der Geschichte, Bonn 2004) (Hg. Wolf D. Ahmed Aries / Rüstem Ülker), Münster 2004 (Christentum und Islam im Dialog / Christian - Muslim Relations Bd. 6) (978-3-8258-8089-7), S. 129-135.

[13] 2004 Religion an den Rändern einer Werbewelle: Rundfunkmission über Radio Luxemburg, in: Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen 67,2004,8 (Aug. 2004), S. 293-300.

[12] 2004 Interreligiöser Dialog als  Beitrag zu einer lokalen „Kultur der Koexistenz“, in: Una Sancta. Zeitschrift für ökumenische Begegnung 59,2004,1 (0342-1465), S. 82-91. 

[12b] auch 2005 in: Bewahrung, Entwicklung und Versöhnung (Nürnberger Forum 2003) (Hg. Johannes Lähnemann), Hamburg 2005 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Band 23) (978-3-936912-26-5), S. 193-202.

[11] 2003 Trauerkultur im Medienzeitalter, in: Trauer und Hoffnung. Sterbebräuche, Totengedenken und Auferstehungsglauben in evangelischen Gemeinden (Hg. Andrea K. Thurnwald), Petersberg 2003 (Schriften und Kataloge des fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim; Bd. 41), S. 145-154. (978-3-937251-35-6)
Der Beitrag untersucht die 454 Todes- und Gedenkanzeigen, die im Juli 2003 im Stammteil der Nürnberger Nachrichten erschienen, sowie das neue Phänomen der Internetfriedhöfe, das sich jedoch weitgehend als Medienereignis erweist. Von einer neuen Trauerkultur im Internet kann man jedenfalls für deutschsprachige Internetseiten noch nicht sprechen.

 

[10] 2003 The Arrival of Radio Farda. International Broadcasting to Iran at a Crossroads
in: * MERIA (Middle East Review of International Affairs) Journal 7,2003,1 (März 2003), S. 13-22, in Internet unter http://meria.idc.ac.il/journal/2003/issue1/biener.pdf.

[9] 2002 Broadcasting to Tibet, in: *Central  Asian Survey 21,2002,4, S. 417-422. (0263-4937)

[8] 2002 mit Johannes Lähnemann Religionsfreiheit, Toleranz und schulische Erziehung. Eine UNO-Konferenz in Madrid , in: *Religion - Staat - Gesellschaft 2002,1, S. 63-77. (1438-955X)

[7] 2001 Radio Broadcasting and Central Asia, in: *Central Asia Monitor (Institute for Democratic Development, Vermont) 10,2001,1, S. 17-23.

[6] 2001 Interreligiöse Rundfunksendungen, in: Spiritualität und ethische Erziehung. Erbe und Herausforderung der Religionen (Nürnberger Forum 2000), Hamburg 2001 (Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung; Band 20), S. 504-518. (978-3-930826-71-1)
Eingebunden in die Darstellung sind die Ergebnisse einer Untersuchung der Kirchenfunkprogramme des Bayerischen und Hessischen Rundfunks im Zeitraum April-Sept. 2000 und des Allgemeinprogramms von DeutschlandRadio Berlin vom Sept. 2000.

[5] 1999 Die Geschichte des Auslandsfunks, in: Sender & Frequenzen 2000. Jahrbuch für weltweiten Rundfunkempfang, Meckenheim: Siebel, 1999, S. 435-450. (978-3-89632-040-7)

[4] 1995 Totengedenken im Anzeigenteil. Beobachtungen zur Ausdifferenzierung der Gattung Todesanzeige, in: *Communicatio Socialis 28,1995,4, S. 395-411. (0010-3497) 
Gestützt auf die Auswertung von gut 150 Gedenkanzeigen aus Süddeutsche Zeitung München, Nürnberger Nachrichten, Mainpost Würzburg, Südwestpresse Ulm und Der Neue Tag Weiden und kooperierenden Zeitungen geht es um verschiedene Gattungen von Traueranzeigen, die in größeren Abstand zum Gedenken an Verstorbene erscheinen.

 

[3] 1992 Aus der Frühzeit der »electronic church«, in: *Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 44,1992,4, S. 345-355.

[2] 1990 Der Pressekrieg des homiletisch-liturgischen Korrespondenzblatts, in: *Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 59,1990, S. 117-147.

 

[1] 1986 Die »Zeitschrift für Protestantismus und Kirche« in ihrer Entwicklung. 1838-1876, in: *Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 55,1986, S. 113-157.

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  2016

2015
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2015 Haußmann, Werner (Hg.): Saphir. Folien zum Islam, München: Kösel, 2013 (978-3-466-50788-7), jetzt Berlin: Oldenbourg (Cornelsen) (978-3-06-065469-7), in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2015, Erlangen 2015, S. 93-98.

2015 Nüssel, Friederike (Hg.): Schriftauslegung, Tübingen: Mohr-Siebeck, 2014 (978-3-8252-3991-6), in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2015, Erlangen 2015, S. 99-101.

2014 Burrichter, Rita/Gärtner, Claudia: Mit Bildern lernen. Eine Bilddiaktik für den Religionsunterricht, München: Kösel, 2014, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2014, Erlangen 2014, S. 116-120.

2014 Religionsunterricht nach dem Glaubensverlust. Anmerkungen aus Anlass zweier jüngerer Bücher von Hubertus Halbfas, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2014, Erlangen 2014, S. 110-115.

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2010 Porzelt, Burkard: Grundlegung religiöses Lernen. Eine problemorientierte Einleitung in die Religionspädagogik, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2009 (978-3-8252-3117-4), in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien 2010, Erlangen 2010, S. 43-45.

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2008 Einsichten: Prominente Frauen im Gespräch [mit Radio Vatikan] (Hg. Aldo Parmeggiani), Leipzig: St. Benno-Verlag, 2008 (978-3-7462-2389-6), 192 Seiten plus Hör-CD, 19.90 Euro, in: Radio-Kurier 2008,6 (Juni 2008), S. 5.

2007 Evangelische Akademien in Deutschland (Hg.): Christen und Muslime. Verantwortung zum Dialog. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006 (978-3-534-18816-1), in: Evangelium und Wissenschaft 28,2007,2 (Nov. 2007), S. 133-134.

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1994 Jahrbuch Dritte Welt 1994 , München 1993, in: Mission 1994, Mappe 2: Unterricht, Neuendettelsau 1994.

1992 Grießhammer, Rainer / Burg, Claudia: Wen macht die Banane krumm?, Reinbek 1989, in: Mission 1992, Mappe 2: Unterricht, Neuendettelsau 1992.